Thrive Apprentice Guide: Onlinekurse und Memberships in WordPress erstellen und verkaufen

Wenn du einen eigenen Mitgliederbereich mit WordPress erstellen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten, welche Plugins du dafür nutzen kannst.

Eins dieser Plugins ist Thrive Apprentice. Damit kannst du sehr flexibel Onlinekurse, Memberships oder andere digitale Produkte direkt auf deiner Website integrieren und sie mit Zahlungsanbietern wie Digistore24 verknüpfen.

In diesem Guide stelle ich dir Thrive Apprentice ausführlich vor, sodass du am Ende entscheiden kannst, ob das Plugin für dein Vorhaben passt oder nicht!

Thrive Apprentice

  • Dein eigener Kursbereich: Mit Thrive Apprentice kannst du einen kompletten Kursbereich auf deiner Website integrieren – mit allem, was du brauchst.
  • Templates: Dafür stehen dir zahlreiche Templates zur Verfügung, die du dann im Drag&Drop Editor individuell anpassen kannst. Dank der Templates kannst du den Kursbereich wirklich in Minutenschnelle erstellen.
  • Text, Video, Audio: Deine Kursinhalte kannst du super flexibel gestalten und mit Text-, Video- und/oder Audio-Lektionen arbeiten. Du hast zusätzliche Downloads? Easy peasy. Auch andere Inhalte wie Seiten oder Beiträge kannst du „schützen“.
  • Teil der Thrive Suite: Thrive Apprentice ist Teil der Thrive Suite. Du kriegst also zahlreiche Tools, die du für dein Marketing nutzen kannst, direkt mit dazu. Du kannst das Plugin aber auch einzeln kaufen.
  • Verknüpfung mit Digistore24: Du kannst Thrive Apprentice auch mit dem deutschen Zahlungsanbieter Digistore24 verknüpfen.

Jetzt kennst du schon mal die wichtigsten Fakten zu Thrive Apprentice. Schauen wir uns das Plugin im Detail an.

Für was genau ist Thrive Apprentice gedacht?

Kurz gesagt: Für deinen kompletten Onlinekurs-Bereich! Das kannst du mit Thrive Apprentice alles erstellen:

  • kostenlose und bezahlte Kurse (mit gratis Vorschau-Lektionen)
  • eine Übersicht mit all deinen Kursen
  • umfangreiche oder kürzere Onlinekurse, aufgeteilt in Module, Kapitel und Lektionen
  • Text-, Video- und Audio-Lektionen

Jeder Onlinekurs erhält automatisch eine Übersichtsseite, auf der du alle wichtigen Infos zum Kurs zur Verfügung stellen kannst. Hier werden außerdem die Inhalte aufgelistet:

Du kannst die Kursinhalte mithilfe von Modulen, Kapiteln und Lektionen aufbauen. Hierbei enthalten die Lektionen die tatsächlichen Kursinhalte. Module und Kapitel dienen der Struktur (und du kannst z.B. die Kapitel auch weglassen, wenn du sie nicht brauchst).

Durch die Aufteilung in Text-, Video- und Audio-Lektionen bist du ziemlich flexibel, was die Inhalte angeht. Zu jeder Lektion kannst du außerdem weitere Ressourcen hinzufügen, z.B. Downloads oder Links.

Neben den Kursen fungiert Thrive Apprentice aber auch als komplettes Membership-Plugin, ähnlich wie DigiMember.

Das bedeutet: Du kannst jegliche Inhalte auf deiner Website damit schützen – Seiten, Beiträge, Dateien, komplette Kategorien… So kannst du deine Produkte und Angebote also komplett flexibel erstellen!

Erstelle den kompletten Kursbereich im Drag&Drop Editor

Auf den Screenshots siehst du Beispiele, wie deine Onlinekurse aussehen können. Das Besondere an Thrive Apprentice ist aber: Du erstellst den gesamten Kursbereich in einem Drag&Drop Editor.

Das bedeutet: Du bist komplett flexibel, was das Design angeht – ohne, dass du dafür irgendwelche Programmierkenntnisse brauchst!

Dank der Templates geht das sogar wirklich schnell – aber dazu später mehr.

Kostenlose oder bezahlte Onlinekurse anbieten

Thrive Apprentice macht es dir leicht, auch kostenlose Onlinekurse anzubieten. Diese kannst du zum Reinschnuppern nutzen, also z.B. als Freebie für alle, die sich für deinen Newsletter anmelden.

Bei bezahlten Produkten hast du die Möglichkeit, die ersten Lektionen als  Vorschau freizuschalten, sodass alle Interessent:innen schon mal einen Einblick in den Kurs erhalten.

Wie genau du die Zugänge verwaltest, damit immer die richtigen Leute Zugang zu den Kursen haben, schauen wir uns später natürlich noch im Detail an.

Thrive Apprentice: Den Kursbereich einrichten

Erstmal starten wir ein paar Schritte vorher – denn wenn du anfängst, mit Thrive Apprentice zu arbeiten, musst du im ersten Schritt deinen Kursbereich einrichten.

Das Plugin führt dich mithilfe des „School Wizards“ hier einmal durch den kompletten Prozess:

  • Die Kursseite anlegen
  • Das Branding festlegen
  • Templates auswählen

Die Templates hab ich gerade schon kurz erwähnt. Die sind definitiv einer der Pluspunkte von Thrive Apprentice!

Für alle Kursinhalte und -seiten, die es so gibt, stehen dir hier Vorlagen zur Verfügung. Du kannst dir einfach die raussuchen, die dir am meisten zusagt.

Du wirst durch diese Ersteinrichtung wie gesagt komplett durchgeleitet und kannst so auch nichts vergessen.

Schau dir hier im Video im Detail an, wie die Ersteinrichtung in Thrive Apprentice funktioniert:

Wenn du das erledigt hast, kannst du deine Onlinekurse anlegen.

Onlinekurse erstellen in Thrive Apprentice

Du kannst in Thrive Apprentice beliebig viele Onlinekurse erstellen, die auch beliebig viele Inhalte enthalten können. Du bist also überhaupt nicht eingeschränkt.

Wenn du eine große Anzahl an Onlinekursen anbietest, kannst du sie in unterschiedliche Kategorien aufteilen. So kann man auf der Kursseite dann z.B. entsprechend filtern.

Schritt 1: Die Kursdetails

Wenn du einen neuen Onlinekurs erstellst, gibst du im ersten Schritt alle wichtigen Details an:

  • Name des Kurses
  • eine kurze Beschreibung
  • ein Kursbild

Du kannst außerdem entscheiden, ob beim Kurs das Kommentieren erlaubt ist und welche Beschreibung du bei der oder dem Kursersteller:in anzeigen möchtest.

Diese ganzen Infos werden dann auf der Kursübersichtsseite angezeigt, die du ebenfalls hier in der Detailansicht bearbeiten kannst (nachdem du einmal zwischengespeichert hast).

Schritt 2: Die Kursinhalte

Im nächsten Schritt fügst du die Kursinhalte hinzu.

Module

Module sind immer die oberste Ebene der Kursinhalte. Innerhalb eines Moduls kannst du Kapitel hinzufügen und innerhalb der Kapitel wiederum die Lektionen.

Kapitel kannst du allerdings auch weglassen. Wenn du ein neues Modul hinzufügst, sieht das so aus:

Du gibst also den Namen an, eine kurze Beschreibung, worum es im Modul geht und fügst auch hier wieder ein Bild hinzu.

In Thrive Apprentice erhält jedes Modul eine extra Seite, quasi eine Übersicht mit allen Inhalten. Diese Seite kannst du ebenfalls bearbeiten und hier z.B. weiteren Text oder ein kurzes Video hinzufügen.

Kapitel

Kapitel kannst du nutzen, um deinen Kurs besser zu strukturieren. Für die einzelnen Kapitel gibt es keine Übersichtsseite, das ist also anders als bei Modulen.

Den Kapiteln gibst du also nur einen Namen – mehr gibt es hier nicht zu beachten. Wenn du diese „Zwischenebene“ nicht brauchst, lass sie einfach weg.

Lektionen

Die Lektionen sind der Kern deiner Onlinekurse, hier fügst du nämlich die tatsächlichen Kursinhalte ein. Bei der Erstellung legst du zunächst fest, ob es sich um eine Text-, Audio- oder Videolektion handelt.

Je nachdem fügst du dann in den Lektions-Details auch direkt die Audio- oder Video-Datei hinzu. Bei Textlektionen kannst du ein Coverbild einfügen.

Du hast außerdem die Möglichkeit, weitere Ressourcen zu den Lektionen hinzuzufügen. Das können PDFs zum Download sein aber auch weiterführende Links.

Hier eingefügt, werden die Ressourcen automatisch auf der Lektionsseite angezeigt:

Den tatsächlichen Inhalt der Lektion (bei Textlektionen also z.B. der Text) erstellst du im Thrive Architect. Du bist also sehr flexibel, was die Gestaltung der Kursinhalte angeht!

Den ganzen Prozess, wie du in Thrive Apprentice die Onlinekurse erstellst, kannst du dir auch hier im Video anschauen:

Schritt 3: Weitere Produkte und Inhalte

Neben den Onlinekursen kannst du Thrive Apprentice auch nutzen, um Memberships oder beliebige sonstige Angebote zu erstellen. Du kannst nämlich sämtliche Inhalte deiner Website mit dem Plugin schützen.

Wenn du z.B. Blogbeiträge hast, die nur für Premium-Nutzer:innen sind, kannst du sie hinter eine Art „Bezahlschranke“ packen. Dazu fügst du sie einfach zum Produkt hinzu:

Diese Produkte kannst du komplett flexibel gestalten:

  • ein Kurs in Kombination mit Premium-Blogartiken
  • mehrere Kurse als ein Bundle, das du separat verkaufst
  • keine Kurse, sondern reine Premium-Inhalte

Deiner Kreativität sind hier echt keine Grenzen gesetzt! Thrive Apprentice macht's möglich.

Wenn die Produkte und Kursinhalte stehen, geht es an die Zugänge. Schließlich soll nicht einfach jeder, der auf deiner Website kommt, einfach alle Kursinhalte anschauen können.

Kurszugänge: Wer hat Zugriff auf welchen Kurs?

Standardmäßig sind deine Onlinekurse in Thrive Apprentice nicht „gesperrt“, sondern für jeden zugänglich. Wie du das änderst, schauen wir uns gleich an.

Vorher kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt: Der Login-Seite.

Du musst den Leuten, die deine Kurse anschauen wollen, natürlich eine Möglichkeit geben, sich in den Kursbereich einzuloggen. Praktischerweise enthält die Thrive Suite alles, was du dafür brauchst.

Am einfachsten ist es nämlich, wenn du die Login-Seite im Thrive Architect erstellst. Hier steht dir ein Login-Formular zur Verfügung, das du auf der Seite einfügen und beliebig designen kannst.

Das Formular bietet dir verschiedene Optionen:

  • nur Login
  • nur Registrierung
  • Login und Registrierung

Wenn du auch kostenlose Onlinekurse anbietest, solltest du die letzte Option wählen. So können sich die Leute für die Kurse registrieren und es wird automatisch ein Benutzerkonto erstellt.

Schau dir hier im Video an, wie du die Login-Seite mit dem Thrive Architect erstellst:

Okay, die Login-Seite ist also die Grundvoraussetzung. Schauen wir uns jetzt an, wie du bei den einzelnen Kursen einstellst, wer darauf Zugriff hat.

Das kannst du im dritten Reiter „Access Restricions“ ändern.

Welche Einstellungen du hier brachst, hängt davon ab, ob es sich um einen kostenlosen oder einen bezahlten Kurs handelt.

Kostenloser Onlinekurs

Wir gehen in diesem Szenario davon aus, dass der Kurs zwar kostenlos ist – man sich aber trotzdem registrieren muss, um darauf zugreifen zu können.

Diese Registrierung passiert wie gesagt über das Formular auf der Login-Seite. Dann wird ein Benutzerkonto in WordPress erstellt. Als Benutzerrolle wählst du hier am besten „Subscriber“.

Bei deinem Onlinekurs legst du jetzt fest, welche Benutzerrollen Zugriff auf den Kurs haben sollen – setzt also auch hier das Häkchen bei Subscriber:

Wer sich registriert hat und in seinem Benutzerkonto eingeloggt ist, kann jetzt auf den Kurs zugreifen. Für alle anderen sind die Inhalte gesperrt.

Bezahlter Onlinekurs

Für bezahlte Kurse hast du Stand heute (März 2022) drei verschiedene Möglichkeiten, die direkt im Plugin integriert sind:

  • Bezahlung über ThriveCart (was übrigens nichts mit der Thrive Suite zu tun hat)
  • Bezahlung über SendOwl
  • Bezahlung über WooCommerce

Mehr direkte Integrationen mit Bezahlanbietern gibt es aktuell nicht. Aber, und das ist ein ganz wichtiges ABER: Mithilfe des Plugins Thrive Automator kannst du Thrive Apprentice mit praktisch jedem anderen Tool verknüpfen – z.B. auch mit Digistore24!

Thrive Automator ist immer mit dabei, wenn du die gesamte Thrive Suite oder Thrive Apprentice einzeln kaufst. Da entstehen für dich also keine extra Kosten.

Wie du Thrive Apprentice und Digistore24 miteinander verknüpfst, zeige ich dir in dieser extra Anleitung Schritt für Schritt.

Alles zu den Kurszugängen und wie du sie einrichtest kannst du dir hier auch nochmal im Video anschauen:

Du siehst: Mit Thrive Apprentice ist es ziemlich einfach, Onlinekurse auf der eigenen Website zu erstellen!

Drip: Kursinhalte zeitgesteuert freischalten

Mit Thrive Apprentice hast du auch die Möglichkeit, die Inhalte deiner Kurse zeitgesteuert freizuschalten (das nennt man Drip), z.B. jede Woche ein neues Modul.

Auch hier bist du aber sehr flexibel und kannst sogar für den gleichen Kurs mehrere Drip-Kampagnen erstellen – das ist z.B. interessant, wenn der Kurs einmal im Februar und dann wieder Mitte Mai startet.

Mithilfe der Drip-Einstellungen kannst du für beides die jeweiligen Daten für die Freischaltung einrichten!

Wie du im Screenshot siehst, musst du aber nicht mal unbedingt nach Daten gehen.

Wenn dein Kurs dauerhaft verfügbar ist, kannst du auch einstellen, dass jede Woche ein Modul freigeschaltet werden soll – abhängig von dem Tag, an dem eine Person sich angemeldet hat.

Du verkaufst Kurse in einem Bundle und willst nach dem Kauf die gesamten Inhalte direkt freischalten? Auch das ist kein Problem.

Thrive Apprentice auf Deutsch übersetzen

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass im Kursbereich, den du mit Thrive Apprentice erstellst, viele Begriffe auf Englisch angezeigt werden.

Einheitlich auf Deutsch ist natürlich etwas schöner. Dafür gibt's zwei wichtige Stellschrauben:

Einstellungen: Labels & Translations

In den Einstellungen von Thrive Apprentice findest du den Reiter „Labels & Translations“. Wie der Name schon sagt, kannst du hier sämtliche Labels, Buttons usw. übersetzen.

Aus „Next lesson“ kannst du hier z.B. „Nächste Lektion“ machen und aus „Continue Course“ wird „Kurs fortsetzen“. Diese Einstellungen werden dann für den gesamten Kursbereich übernommen.

Templates bearbeiten

Was jetzt noch auf Englisch angezeigt wird, kannst du über die einzelnen Templates anpassen. So wie hier auf der Modulübersicht zum Beispiel:

Alle im Bild markierten Stellen kannst du anpassen, wenn du das Template bearbeitest. Füg dort einfach den gewünschten Text auf Deutsch ein, also z.B. „Zur Lektion“ und „Kommentare geschlossen“.

Tipp: Wenn du in deinen Onlinekursen generell keine Kommentarfunktion anbietest, lösch im Template einfach das gesamte Kommentarfeld.

So kannst du deinen Kursbereich also komplett auf Deutsch übersetzen! Du kennst das Spiel mittlerweile – den ganzen Prozess kannst du auch nochmal hier im Video anschauen:

Warum solltest du deine Onlinekurse mit Thrive Apprentice erstellen?

Jetzt hast du Thrive Apprentice also kennengelernt und weißt, wie du damit deine Onlinekurse und Memberships erstellen kannst. Die Frage ist: Warum solltest du das Plugin verwenden – und kein anderes?

Das Hauptargument ist für mich definitiv die Flexibilität. Thrive Apprentice vereint im Prinzip alles, was du brauchst, um deine Angebote zu erstellen:

  • Komplette Onlinekurse, die du beliebig mit Inhalten füllen kannst
  • Die Möglichkeit, weitere Inhalte wie Seiten oder Beiträge zu einer Membership oder als Premium-Inhalt hinzuzufügen
  • Den Kursbereich kannst du flexibel im Drag&Drop-Editor erstellen

Für Thrive Apprentice spricht aber auch die Tatsache, dass du nicht nur Zugriff auf das eine Plugin erhältst, sondern auf die gesamte Thrive Suite.

Du hast also nicht nur alles, was du für deine Onlinekurse an sich brauchst, sondern auch fast alle Tools für das Marketing drumherum!

Das bedeutet im Klartext:

Und das sind nur die Tools, die dir beim Marketing für deinen Onlinekurs helfen. Du kannst deine gesamte Website mit dem Thrive Theme Builder aufbauen, der ebenfalls in der Suite enthalten ist.

Die Thrive Suite lohnt sich aus meiner Sicht also auch dann, wenn du dich am Ende gegen Thrive Apprentice entscheidest, weil dir z.B. die Zahlungsanbieter gerade noch nicht passen.

Du kriegst hier einfach das beste Komplettpaket für dein Marketing! Alles, was du zur Thrive Suite wissen musst, hab ich hier auch nochmal zusammengefasst.

Alternativ kannst du dir Thrive Apprentice aber auch einzeln sichern, wenn du z.B. deine gesamte Website schon gebaut hast und nur ein Membership-Plugin brauchst.

Dann erhältst du Thrive Apprentice für 97 Dollar pro Jahr – das ist deutlich günstiger als z.B. DigiMember und bietet gleichzeitig mehr Möglichkeiten!

Die Vor- und Nachteile von Thrive Apprentice

Lass uns abschließend mal einen Blick auf die Vor- und Nachteile von Thrive Apprentice werfen!

Vorteile

  • kompletter Kursbereich im Drag&Drop Editor erstellbar
  • flexibel anpassbare Designs
  • die Kursinhalte werden übersichtlich dargestellt
  • Text, Video- und Audiolektionen
  • sämtliche Website-Inhalte lassen sich schützen (auch Seiten, Beiträge etc.)
  • Kursbereich lässt sich super in die eigene Website integrieren
  • auch kostenlose Kurse sind einfach umsetzbar
  • mit 97 Dollar/Jahr günstiger als Alternativen wie z.B. DigiMember
  • lässt sich auch mit deutschen Zahlungsanbietern wie Digistore24 verknüpfen

Nachteile

  • wenig direkte Integrationen zu Zahlungsanbietern
  • im Backend nur auf Englisch verfügbar (aber der Kursbereich lässt sich komplett auf Deutsch übersetzen)

Fazit

Fassen wir also nochmal zusammen: Die Thrive Suite lohnt sich sowieso, wenn du mit deiner Website Marketing für deine Angebote machen möchtest (seien es Onlinekurse oder andere Produkte und Dienstleistungen)!

Mit Thrive Apprentice erhältst du ein richtig gutes Plugin, um einen eigenen Kursbereich aufzubauen, den du komplett flexibel gestalten kannst – ohne, dass du dafür irgendwelche Programmierkenntnisse bräuchtest.

Mithilfe des Thrive Automators kannst du deine Produkte sogar mit deutschen Zahlungsanbietern wie Digistore24 verknüpfen – was will man mehr? Meiner Meinung nach ist Thrive Apprentice dadurch das beste Membership- und Onlinekurs-Plugin für WordPress!

Und jetzt du: Hast du Thrive Apprentice schon im Einsatz oder noch Fragen dazu? Schreib's gerne in die Kommentare!

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Hinweis: Bei den Links zu Thrive Apprentice handelt es sich um Affiliate Links. Wenn du dir darüber die Thrive Suite kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis natürlich überhaupt nichts!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ja, es klingt komisch... aber ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken. (Könnte? Okay, es passiert regelmäßig. #nerd)

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

2 Kommentare zu „Thrive Apprentice Guide: Onlinekurse und Memberships in WordPress erstellen und verkaufen“

  1. Vielen Dank für diese tolle Erklärung und Anleitung. Einfach nur WOW.

    Eine kleine Frage hätte ich: Die Videos die eingebunden werden, sind das zB YouTube oder Vimeo Videos, oder sind die am Server gespeichert?

    Vielen lieben Dank!

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