WordPress Mitgliederbereich erstellen: Die ultimative Anleitung

Die ultimative Anleitung, wie du in WordPress einen Mitgliederbereich erstellst (inkl. Plugins)

Du möchtest einen Mitgliederbereich in WordPress erstellen, hast aber keinen Plan, wie das funktioniert, welche Tools du dafür brauchst und wie du am besten vorgehst?

Dann lies jetzt weiter, denn in diesem Artikel erfährst du…

  • wie so ein Mitgliederbereich überhaupt aussehen kann
  • was du brauchst, um einen Mitgliederbereich zu erstellen
  • welche konkreten Tools du dafür nutzen kannst

Außerdem geb ich dir ein paar Tipps und Ideen, wie dein Mitgliederbereich noch besser wird (und mit welchen Tools und Kniffen du Zeit sparen kannst).

Vielleicht kannst du daraus ja noch etwas Inspiration mitnehmen!

Was ist ein Mitgliederbereich?

Bevor wir uns in die Umsetzung stürzen, lass uns kurz darüber sprechen, was genau ein Mitgliederbereich überhaupt ist – nur, damit wir da wirklich von der gleichen Sache sprechen.

Ein Mitgliederbereich im klassischen Sinne ist ein geschützter Bereich auf deiner Website, der nur mit einem Login zugänglich ist. Normalerweise zahlt man einen monatlichen oder jährlichen Beitrag, um diesen Zugang zu erhalten.

Inhaltlich kann in deinem Mitgliederbereich (man spricht auch gerne eingedeutscht von Membership bzw. Membership-Seite) alles Mögliche zu finden sein:

  • exklusive Inhalte, die deinen kostenlosen Content ergänzen, z.B. tiefergehende Blogartikel, zusätzliche Videos etc.
  • einen oder mehrere komplette Onlinekurse
  • Zugang zu Live-Sessions (und den Aufzeichnungen)
  • ein Forum für den Austausch unter den Mitgliedern

Im Prinzip sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Frag dich vor allem, was deine Zielgruppe braucht und wie du ihnen das im Mitgliederbereich am besten geben kannst!

WordPress Mitgliederbereich des Typology Institutes
Beispiel: So sieht der Mitgliederbereich des Typology Institutes aus, der mit WordPress erstellt wurde.

Ein Mitgliederbereich kann übrigens auch ein Folgeangebot sein: Wer einen Onlinekurs mit einer einmaligen Zahlung bucht, erhält nach dem Kauf ein Angebot, zusätzlich in die exklusive Community zu kommen – den Mitgliederbereich.

Das brauchst du, um in WordPress einen Mitgliederbereich zu erstellen

Wenn du deine Website an sich bereits mit WordPress gebaut hast, bietet es sich an, deinen Mitgliederbereich hier direkt zu integrieren (hat Vor- und Nachteile, alles auf einer Seite zu machen anstatt ein externes Tool zu nutzen – dazu später mehr).

Gehen wir die verschiedenen Bestandteile, die du brauchst, mal der Reihe nach durch:

Konzept und Inhalte

Generell brauchst du für deinen Mitgliederbereich natürlich erstmal ein Konzept, was genau du anbieten möchtest.

  • Für welche Zielgruppe ist der Mitgliederbereich?
  • Welche Inhalte sollen rein? Bietest du auch individuelle Unterstützung, indem du z.B. Fragen beantwortest?
  • Gibt es verschiedene Stufen, die jeweils unterschiedlich viel kosten? (z.B. einen Einsteiger-, Fortgeschrittenen- und Profi-Plan)
  • Wie lange gilt der Zugang?

Diese (und weitere) Fragen solltest du beantworten, bevor du dich an die tatsächliche Erstellung machst. Das hat einen simplen Grund: Nur wenn du weißt, wo du am Ende hinwillst, kannst du dich für die richtigen Tools entscheiden.

Das Konzept für eine Membership ist ein umfassendes Thema – in diesem Artikel soll es aber primär um die Technik und die Tools gehen, die du dafür benötigst.

WordPress-Website

Logisch: Um deinen Mitgliederbereich ganz flexibel und individuell zu gestalten, brauchst du eine WordPress-Website – und zwar WordPress in der selbstgehosteten Variante, damit du Plugins installieren kannst.

Der Mitgliederbereich kann auf deiner normalen Website liegen oder beispielsweise auf einer Subdomain (z.B. kurse.deinedomain.de). In dem Fall brauchst du auf der Subdomain eine eigene WordPress-Installation, das funktioniert wie auf einer „normalen“ Domain auch.

WordPress: Geschlossener Mitgliederbereich auf einer Subdomain

Membership-Plugin

WordPress bietet von Haus aus nicht die Möglichkeit, bestimmte Inhalte so zu schützen, dass sie erst nach dem Login erreichbar und sonst blockiert sind. Dazu braucht es also ein extra Plugin.

Mittlerweile ist die Auswahl an Membership-Plugins recht groß. Die meiner Meinung nach besten zwei stelle ich dir gleich im Detail vor, sodass du dir das aussuchen kannst, was am besten zu dir passt.

Zahlungsanbieter

Das Plugin, für das du dich entscheidest, muss Zahlungen entweder selbst verwalten oder eine Integration zu einem externen Zahlungsanbieter haben. Schließlich soll nach der Zahlung der Zugang freigeschaltet und bei Beendigung der Mitgliedschaft wieder blockiert werden.

Meine Empfehlung für Zahlungsanbieter ist Digistore24: ein deutscher Anbieter, der dir alles rund um Steuern, Rechnungsstellung etc. abnimmt – du kriegst einfach einmal im Monat dein Geld ausgezahlt.

Digistore24 kannst du als Zahlungsanbieter für deine Membership nutzen.

Das war's auch schon – damit kannst du deinen geschlossenen Mitgliederbereich einrichten, mit Inhalten füllen und Zahlungen entgegennehmen!

Schauen wir uns daher als nächstes an, welche Membership-Plugins du nutzen kannst.

WordPress-Plugins für deinen geschlossenen Mitgliederbereich

Die Auswahl an Plugins wird immer größer, meiner Meinung nach gibt es aber zwei Membership-Plugins, die besonders hervorstechen und die ich dir auf jeden Fall empfehlen kann.

Ich empfehle dir diese zwei Plugins, weil sie sich beide problemlos mit Digistore24 als Zahlungsanbieter verknüpfen lassen. Bei vielen anderen (amerikanischen) Plugins ist das Thema Zahlungen und Rechungsstellung deutlich komplizierter – ich kann dir nur empfehlen, es dir hier so leicht wie möglich zu machen.

Thrive Apprentice

Starten wir direkt mit meinem Favoriten: Thrive Apprentice. Das Plugin wurde in der letzten Zeit extrem weiterentwickelt und verbessert und bietet mittlerweile alle Funktionen, die ein Membership-Plugin meiner Meinung nach braucht – zum mit Abstand günstigsten Preis.

Ein Überblick über die wichtigsten Funktionen:

  • Mit Thrive Apprentice kannst du komplette Onlinekurse auf deiner eigenen Website bauen – ganz flexibel im Design und mit Text-, Video- oder Audiolektionen.
  • Die Templates ermöglichen es dir, diesen Kursbereich in kürzester Zeit zu erstellen.
  • Im Drag&Drop Editor kannst du die Templates dann beliebig an deine eigenen Vorstellungen anpassen.
  • Du kannst alle Inhalte deiner Website in ein sog. Produkt integrieren: einen oder mehrere Kurse, Beiträge oder Seiten. Damit bist du bei deinem Mitgliederbereich so flexibel wie nur möglich.
  • Thrive Apprentice kann direkt mit Digistore24 verknüpft werden.

Hier ein Beispiel, wie ein Onlinekurs im Mitgliederbereich mit Thrive Apprentice aussehen kann:

Interessant ist auch die Möglichkeit, Kurse kostenlos anzubieten, sodass man sich dafür nur registrieren muss. So kannst du Interessent:innen schon mal reinschnuppern lassen, bevor sie etwas zahlen.

Preislich liegt Thrive Apprentice bei 97 Dollar im Jahr, was ein ziemlich unschlagbarer Preis ist – für die Alternativen zahlst du mehr und hast weniger Möglichkeiten und Funktionen!

DigiMember

DigiMember ist ein deutsches Membership-Plugin, das du ebenfalls nahtlos mit Digistore24 verknüpfen kannst.

Das Besondere hier: Im Gegensatz zu Thrive Apprentice verwaltet DigiMember wirklich nur die Zugänge zur Seite. Für den Aufbau der Seite benötigst du also noch weitere Tools wie einen Page Builder, um den Mitgliederbereich tatsächlich zu bauen.

Aus diesem Grund ist DigiMember eher etwas für dich, wenn du schon Erfahrung mit WordPress-Websites hast und auch weißt, wie du z.B. Shortcodes nutzt – damit arbeitet DigiMember nämlich viel.

Generell macht es meiner Meinung nach am meisten Sinn, DigiMember auf einer Subdomain zu nutzen und nicht auf deiner Haupt-Website. Warum?

Deine Onlinekurse und Membership-Inhalte erstellst du nicht – wie bei Thrive Apprentice – separat im Plugin. Stattdessen erstellst du dafür normale Seiten (deren Zugang dann eben mit DigiMember geschützt ist), was schnell unübersichtlich werden kann, wenn es sich mit deinen anderen Seiten vermischt.

So sieht mein geschützter Mitgliederbereich aus, den ich mit DigiMember in Kombination mit dem Thrive Theme Builder und dem Page Builder Thrive Architect gebaut habe:

Wenn du Wert darauf legst, ein deutschsprachiges Tool zu verwenden und dich sicher fühlst, den Mitgliederbereich selber (d.h. ohne Templates etc.) zu bauen, dann ist DigiMember auf jeden Fall eine super Wahl!

Preislich liegt das Plugin bei 37€ pro Monat bzw. 347€ pro Jahr. Im Gegensatz zu Thrive Apprentice gibt es auch eine kostenlose Version für ein Produkt und bis zu 50 Mitglieder.

Wie du deinen Mitgliederbereich noch besser machen und Zeit sparen kannst

Auf deiner WordPress-Website erstellst du also mit einem Membership-Plugin deinen eigenen Mitgliederbereich. Um noch mehr Interessent:innen zu gewinnen, das Angebot für deine Kund:innen zu verbessern und Zeit zu sparen, kannst du weitere Tools und Funktionen nutzen.

Ein paar davon stelle ich dir jetzt vor – lass dich davon gerne für deinen Mitgliederbereich inspirieren!

Kostenlosen Schnupperbereich anbieten

Von null auf monatliche oder jährliche Zahlungen kann für potenzielle Kund:innen zu viel sein – viele wollen erstmal reinschnuppern und sich von der Qualität deines Angebots überzeugen. Du hast zwei Möglichkeiten, eine Art Reinschnuppern zu ermöglichen:

  • eine kostenlose Testphase (z.B. 7 oder 14 Tage) für den gesamten Mitgliederbereich, danach starten die Zahlungen
  • einige kostenlose Inhalte im Mitgliederbereich, für die man sich registrieren muss, dann aber unbegrenzt Zugang erhält – auch ohne zu zahlen

Die kostenlose Testphase kannst du problemlos mit Digistore24 umsetzen. Wenn nicht innerhalb des Testzeitraums gekündigt wird, zieht Digistore automatisch den entsprechenden Betrag ein.

Für die zweite Variante – die dauerhaft kostenlosen Inhalte zum Reinschnuppern – kannst du Thrive Apprentice nutzen. Du kannst z.B. 2 bis 3 kostenlose Minikurse in deinen Mitgliederbereich packen, für die man sich registrieren, aber nicht bezahlen muss.

Im Mitgliederbereich selbst kannst du dann immer mal wieder Hinweise auf das Bezahl-Upgrade einfügen (nur sichtbar für Leute, die schon registriert, aber noch keine zahlenden Kund:innen sind – ja, das geht mit Thrive Apprentice!).

E-Mail-Tool verknüpfen für begleitende E-Mails

Jemand hat sich für deine Membership angemeldet – super gut, wie geht's jetzt weiter? Es bietet sich definitiv an, neuen Mitgliedern eine Art Onboarding anzubieten, sodass sie sich gut zurechtfinden und wissen, wo sie was finden oder an wen sie sich bei Fragen und Problemen wenden können.

Um das Onboarding zu automatisieren, solltest du dein E-Mail-Tool mit der Membership verknüpfen und die E-Mails nach der Anmeldung eben automatisiert verschicken.

Der Prozess sieht so aus: Person schließt die Zahlung über Digistore24 ab > Kontakt wird im E-Mail-Tool ganz neu hinzugefügt und/oder erhält das Mitglieder-Tag > die Onboarding-Automation für neue Mitglieder wird dadurch ausgelöst und die E-Mails z.B. im Laufe der ersten Woche verschickt.

Solche Automations kannst du mit jedem guten E-Mail-Marketing-Tool umsetzen, ich kann dir ConvertKit empfehlen (das nutze ich selber auch). So sieht eine Automation hier z.B. aus:

Wie viele E-Mails du brauchst, hängt natürlich davon ab, wie dein Mitgliederbereich aufgebaut und was alles enthalten ist – Fakt ist, ein automatisiertes Onboarding für neue Mitglieder ist für sie super hilfreich und für dich nur einmalige Arbeit!

Inhalte nacheinander freischalten

Je nachdem, wie umfangreich dein Mitgliederbereich ist, kann es auch sinnvoll sein, nicht alle Inhalte auf einmal freizuschalten, sondern Stück für Stück. Man spricht hier auch von „sequentieller Freischaltung“ oder „Drip“.

Das kannst du bspw. so einstellen, dass…

  • nach der Anmeldung alle 7 Tage neuer Inhalt freigeschaltet wird
  • oder jeden Montag
  • oder direkt am Anfang die wichtigsten Inhalte an einem Stück, und danach zweiwöchentlich weitere ergänzende Inhalte

Natürlich kannst du auch das automatisieren und musst nicht manuell für jedes neue Mitglied die richtigen Inhalte zum passenden Zeitpunkt freischalten.

Auch an dieser Stelle kann ich Thrive Apprentice wieder besonders hervorheben: Die Drip-Funktion ist super flexibel und du kannst hier wirklich alles exakt so einstellen, wie du es haben möchtest.

Vor- und Nachteile eines eigenen Mitgliederbereichs (im Vergleich zu externen Tools)

Zu Beginn des Artikels hab ich es schon kurz erwähnt: Wenn du bereits eine WordPress-Website hast, bietet es sich an, den Mitgliederbereich hier direkt zu integrieren. Das ist aber kein Muss, du kannst dafür auch ein externes Tool nutzen.

Schauen wir uns daher mal die Vor- und Nachteile eines eigenen Mitgliederbereichs an!

Vorteile

  • volle Kontrolle über das Design/den Aufbau des Mitgliederbereichs
  • du kannst jegliche Art von Inhalt anbieten (Videos, Texte, Audio, Downloads, exklusive Artikel, Community…)
  • auf deiner Website selbst kannst du individuellere Werbung für den Mitgliederbereich anzeigen, sodass z.B. bereits zahlende Mitglieder keine oder andere Werbung sehen
  • voller Fokus auf deine Inhalte – bei externen Plattformen werden auch Kurse von anderen angezeigt, die deine Kund:innen gekauft haben

Nachteile

  • du bist drauf angewiesen, dass verschiedene Tools gut zusammenarbeiten (z.B. Membership-Plugin + Zahlungsanbieter)
  • die Ersteinrichtung des Mitgliederbereichs kann länger dauern als bei externen Tools

Preislich lässt sich nicht pauschal sagen, was von beiden die günstigere Variante ist – es kommt hier natürlich ganz drauf an, für welche Tools du dich entscheidest (Fakt ist aber auch hier: günstiger als Thrive Apprentice mit 97 Dollar im Jahr wird's nicht).

2 Alternativen zum eigenen Mitgliederbereich mit WordPress

Du bist von den Vorteilen eines eigenen Mitgliederbereichs nicht so richtig überzeugt? Dann schau dir doch mal diese zwei Alternativen an, die du statt WordPress und Membership-Plugin nutzen kannst.

Coachy

Wenn dir besonders wichtig ist, dass dein Mitgliederbereich schnell steht, dann ist Coachy das Tool deiner Wahl. Hier kannst du wirklich im Handumdrehen Onlinekurse einrichten, deine Inhalte hochladen und die Verknüpfung zu Digistore24 (oder alternativ CopeCart) herstellen.

Schau dir hier im Video an, wie Coachy aufgebaut ist und wie einfach und schnell es vor allem ist, dort Onlinekurse anzulegen:

Designtechnisch hast du hier relativ wenig Möglichkeiten, abgesehen von eigenen Farben und Schriftarten. Wenn dir das aber nicht so wichtig ist und es dir vor allem drauf ankommt, schnell loszulegen, dann teste Coachy einfach mal!

Mit dem Code TOOLKISTE15 bekommst du nach der Testphase 30% Rabatt auf deine erste Zahlung.

Coachannel

Coachannel ist eine weitere Alternative zum Mitgliederbereich auf deiner eigenen Website. Das Tool kommt vom gleichen Unternehmen wie Digistore24, beide sind also nahtlos miteinander verknüpft.

Auch Landing Pages kannst du mit Coachannel erstellen und komplette Funnels bauen, also nach dem Kauf z.B. noch weitere Upsells anbieten. Dadurch, dass du hier alles in einem Tool hast, funktioniert das auch super gut. Deine Mitglieder können die Onlinekurse über die App sogar herunterladen und offline abrufen.

Sowohl für Coachy als auch für Coachannel gilt übrigens: Beides sind deutsche Tools mit deutschem Support und sie sind absolut DSGVO-konform.


Du siehst: Es gibt jede Menge Möglichkeiten, einen geschlossenen Mitgliederbereich zu erstellen – sowohl in WordPress als auch unabhängig davon. Thrive Apprentice und DigiMember sind die besten Plugins dafür (wobei ich mich aufgrund von Funktionsumfang und Preis für Thrive Apprentice entscheiden würde).

Hast du noch Fragen rund um das Thema Mitgliederbereich/Membership-Seite? Schreib sie in die Kommentare!

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Hinweis: Bei den Links zu den Plugins und Tools handelt es sich um Affiliate Links. Wenn du dir darüber ein Tool kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis natürlich überhaupt nichts!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ja, es klingt komisch... aber ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken. (Könnte? Okay, es passiert regelmäßig. #nerd)

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

2 Kommentare zu „Die ultimative Anleitung, wie du in WordPress einen Mitgliederbereich erstellst (inkl. Plugins)“

  1. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Ist es denn mit Thrive auch möglich, einen Blogpost nur „halb lesbar“ zu machen? Also eine Art Paywall, wie man sie immer häufiger im Netz vorfindet. Nur eingeloggte Mitglieder können den kompletten Artikel lesen. Vielen Dank.

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