WordPress-Anleitung für Anfänger: Der Schritt-für-Schritt-Guide, um deine eigene Website zu erstellen (inkl. Video-Tutorial)

Du hast eine Domain gekauft, dein Webhosting eingerichtet und WordPress installiert. Top! Und jetzt?

Jetzt stehst du da und hast keine Ahnung, wie genau du daraus jetzt deine eigene Website erstellen kannst.

Keine Sorge, du bist hier genau an der richtigen Stelle. In In dieser WordPress-Anleitung für Anfänger gebe ich dir nämlich einen detaillierten Überblick, wo du was findest und wie du Schritt für Schritt alles einrichten kannst.

WordPress installieren: Welche Variante ist die richtige?

Falls du WordPress noch gar nicht eingerichtet hast, sondern nur weißt, dass du damit deine Website erstellen möchtest, steht das jetzt natürlich als erstes an.

Du wirst merken, dass es zwei WordPress-Versionen gibt: .com und .org! Unter wordpress.org findest du die Variante, von der ich hier spreche.

WordPress kannst du dir hier komplett kostenlos herunterladen und dann auf deinem Server bzw. bei deinem Webhost als sog. Content-Management-System installieren.

Webhosting: Host Europe
4.6

Für dein Webhosting kann ich dir Host Europe empfehlen. Das nutze ich selber seit 2017 für den Großteil meiner Websites. Das Unternehmen sitzt in Köln, der Support ist also dementsprechend auch auf Deutsch verfügbar (und zwar 24/7).

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Häufig ist es günstiger, Domains bei einem anderen Anbieter zu kaufen und dann mit dem Webhosting zu verknüpfen. Bei der Domain-Offensive kriegst du .de Domains für ca. 6€ im Jahr!
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Bei Host Europe findest du auch eine Anleitung, wie du für eine Domain WordPress installieren kannst.

Also: WordPress.org ist die Version, die ich nutze und um die es hier geht, das ist ganz wichtig! Und jetzt lass uns mit dem WordPress für Anfänger Guide loslegen 🙂

WordPress für Anfänger: Die wichtigsten Begriffe

Damit du jederzeit verstehst, wovon ich eigentlich rede, habe ich hier erstmal ein kleines Glossar für dich mit den wichtigsten Begriffen, die dir in WordPress immer wieder begegnen werden!

Beiträge

Beiträge sind das, was du vielleicht eher als Blogartikel kennst. Sie werden chronologisch auf deiner Blogseite aufgelistet, der neueste Beitrag ganz oben.

Seiten

Seiten sind im Gegensatz zu Beiträgen statisch. Sie werden nicht nach dem Datum irgendwo gelistet und können nicht in Kategorien eingeteilt werden. Klassische Seiten wären z.B. die Startseite, die Über-mich-Seite, Kontakt und das Impressum.

Plugins

Mit Plugins kannst du die Grundversion von WordPress um Funktionen erweitern, die du zusätzlich brauchst – z.B. für SEO, um mehr Flexibilität bei der Erstellung deiner Inhalte zu haben oder um ein Cookie-Banner zu nutzen.. Meine Empfehlungen findest du weiter unten im Artikel.

Theme

Das Theme entscheidet darüber, wie deine Website aussieht. Farben, Schriftarten und weitere Bereiche legst du hierüber fest. Wenn du eine Website mit WordPress erstellst, brauchst du IMMER ein aktives Theme – ohne funktioniert’s nicht.

Menü

Je nach Theme gibt es verschiedene Orte auf deiner Website, wo du ein Menü einfügen kannst – der Standard ist natürlich das Hauptmenü im Header. Auch ein Footer-Menü sollte bei jedem Theme möglich sein; da fügst du z.B. Impressum und Datenschutzerklärung ein. Du kannst Seiten, Beiträge oder auch Kategorien in dein Menü einfügen!

Kategorien

Du kannst deine Beiträge in Kategorien (und Unter-Kategorien) einteilen, damit deine Leser:innen noch schneller das finden, was sie suchen. Für Seiten stehen Kategorien nicht zur Verfügung.

Schlagwörter

Neben Kategorien kannst du deine Beiträge auch verschlagworten, um sie noch genauer zu unterteilen.

Customizer

Der Customizer ist bei den meisten Themes der Ort, an dem du die Einstellungen für deine Website triffst. Du findest ihn unter dem Menüpunkt Design. Dadurch, dass du im Customizer deine Website jederzeit in der Vorschau siehst, ist er recht einfach zu bedienen. Der genaue Aufbau hängt aber auch immer vom aktiven Theme ab.

Widgets

Wenn du auf deiner Website eine Sidebar einrichten möchtest, füllst du diese mit einzelnen Widgets – das kann alles mögliche sein, z.B. ein Suchfeld oder deine Kategorien.

Du kannst dir diese Seite gerne als Lesezeichen speichern, um zu Beginn immer mal wieder zurückzukommen, falls du bei einem Begriff nicht weiterkommst.

Aber wenn du dich erstmal in WordPress eingefunden hast, wird das gar nicht mehr nötig sein 🙂

Das WordPress Dashboard im Überblick

Lass uns jetzt mal wirklich einsteigen. Du kannst dir deine Seite natürlich jederzeit so anschauen, wie Besucher*innen sie auch sehen – das geht ganz einfach mit einem Klick auf den Namen deiner Website ganz oben links im Dashboard!

Dann landest du auf der Startseite. In jedem Beitrag und auf jeder Seite, die du erstellst, hast du vom Editor aus auch die Möglichkeit, dir das Endergebnis direkt auf der Website anzusehen.

Ganz am Anfang, wenn du WordPress gerade neu installiert hast, sieht dein Dashboard so aus:

WordPress für Anfänger: Das WordPress Dashboard

Gehen wir die einzelnen Punkte links im Menü mal der Reihe nach durch!

Dashboard: Hier landest du direkt nach der Anmeldung. In den Unterpunkt Aktualisierungen solltest du regelmäßig reinschauen, um Plugins auf dem aktuellen Stand zu halten – hier werden dir alle neuen Updates angezeigt (und es ist wirklich wichtig, dass du diese dann auch installierst).

Beiträge: Hier legst du deine Blogartikel an (und kannst sie jederzeit bearbeiten). Außerdem erstellst du hier Kategorien und Schlagwörter.

Medien: Wenn du Bilder auf deiner Seite einfügen willst, lädst du sie zuerst zentral in die Mediathek hoch, diese findest du hier. 

Seiten: Hier erstellst du deine Seiten, also deine Startseite, Über mich, Kontakt etc.

Kommentare: Deine Blogartikel kann man kommentieren, und die Kommentare kannst du hier verwalten (das heißt freigeben, bearbeiten, löschen) und auch beantworten.

Design: Hier geht’s um das Design deiner Seite: Du kannst das Theme installieren, auf den Customizer zugreifen, Menüs einrichten usw.

Plugins: Hier findest du eine Übersicht aller installierten Plugins, kannst neue hinzufügen und auch Plugins deaktivieren und löschen, wenn du sie nicht mehr benötigst.

Benutzer: Du kannst neue Benutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen anlegen und dein eigenes Profil bearbeiten, z.B. welcher Name öffentlich angezeigt werden soll.

Werkzeuge: Hier findest du einige Werkzeuge, z.B. für personenbezogene Daten, die du aber wahrscheinlich eher selten brauchen wirst.

Einstellungen: Hier triffst du alle wichtigen generellen Einstellungen für deine Seite!

Wenn du einzelne Plugins installierst, werden die Einstellungen und Optionen für dieses Plugin auch in deinem Menü auftauchen – entweder als einzelne Punkte oder z.B. in den Einstellungen als neuer Punkt.

So passt sich dein Dashboard bzw. dein WordPress Backend im Laufe der Zeit immer weiter an. Meins für diese Seite hier sah z.B. mal so aus:

WordPress für Anfänger: Dashboard

Seiten und Beiträge erstellen mit dem Block-Editor

Wenn du neue Seiten und Beiträge anlegst (oder diese dann später bearbeitest), dann arbeitest du dafür standardmäßig mit dem Block-Editor (auch Gutenberg genannt – nicht wundern, das meint beides genau das gleiche).

Der wurde erst 2018 eingeführt, vorher gab es nur einen „klassischen Editor“, in den man einfach Text reinschreiben konnte – zwei Spalten nebeneinander z.B. waren ohne zusätzliches HTML nicht möglich!

Das geht also mittlerweile und das war auch eine dringend notwendige Änderung. Im Block-Editor stehen dir eine ganze Reihe an sog. Blöcken zur Verfügung, die du quasi wie einzelne Bausteine zusammensetzt.

Ein paar Standardblöcke sind z.B. Absatz, Überschrift, Bild, Zitat, Galerie und Spalten!

Du kannst den Editor allerdings auch erweitern, wenn du zusätzliche Blöcke nutzen möchtest. Ein super Plugin dafür ist z.B. Spectra, das ist kostenlos und bringt eine ganze Reihe an sehr nützlichen extra Blöcken mit. Damit kannst du z.B. einen FAQ-Bereich in deine Blogartikel einfügen.

Dieser Blogartikel ist natürlich auch mit dem Block-Editor erstellt!

WordPress für Anfänger: Deine ersten Schritte

Jetzt hast du also einen Überblick über dein WordPress Backend. Was genau sind jetzt deine ersten Schritte für deine Website?

Was ich dir jetzt zeige sind so die Basics, die erstmal unabhängig von deinen Inhalten oder deinem Design sind, sondern generell wichtig für jede WordPress Website.

Schritt 1: Theme installieren

Wie oben schon erklärt, ist dein Theme für das Aussehen deiner Website zuständig. Es gibt eine unglaublich große Anzahl an Themes, kostenlose wie auch kostenpflichtige!

Hier jetzt noch ausführlicher drauf einzugehen, würde den Rahmen dieses Artikels komplett sprengen.

Ich kann dir aber meinen Favoriten vorstellen: Das Astra Theme! Es gibt eine kostenlose Version, und wenn du noch mehr Optionen und Gestaltungsspielraum haben möchtest, kannst du dir mal Astra Pro anschauen.

Empfehlung
Astra

Jede WordPress-Website braucht ein Theme und Astra ist seit einiger Zeit mein Favorit. Es ist schnell, einfach einzurichten und kommt mit einigen nützlichen Funktionen wie z.B. dem lokalen Hosten von Google Fonts. Ich nutze Astra Pro, aber für den Start ist die kostenlose Version auch super.

Zu Astra* Zur Review

Schritt 2: Infos anpassen

Den Titel deiner Website hast du vermutlich schon bei der Installation von WordPress festgelegt, der Untertitel lautet gerade aber noch “Eine weitere WordPress Website”.

Das solltest du auf jeden Fall ändern, und zwar unter Einstellungen > Allgemein! Hier kannst du auch gleich die richtige Zeitzone etc. festlegen.

Schritt 3: Plugins löschen und installieren

Wenn du WordPress neu installierst, sind immer zwei Plugins bereits installiert: Akismet und Hello Dolly. Die solltest du auf jeden Fall erstmal löschen! Du brauchst sie nicht bzw. gibt es bessere Alternativen.

Welche Plugins du stattdessen konkret brauchst, ist natürlich individuell – das kommt komplett auf deine Website an. Hier aber meine 4 Must-Have Plugins für den Start, ganz unabhängig davon, was für eine Art von Website du erstellst:

Rabatt
Real Cookie Banner

Um Cookies DSGVO-konform zu setzen, brauchst du die explizite Zustimmung deiner Website-Besucher:innen. Das kannst du mit Real Cookie Banner, das automatisch alle genutzten Tools und Services erkennt, ganz einfach einrichten.

Gutscheincode: ONLINETOOLKISTE (20%)
Zu Real Cookie Banner* Zum Guide
RankMath

RankMath zeigt dir an, wie gut keywordoptimiert deine Artikel sind (zumindest gute Richtwerte). Außerdem kannst du hiermit deine Sitemap einreichen, deine Website mit der Google Search Console verbinden und einiges mehr. Absolutes Muss!

Zu RankMath
Antispam Bee

Wenn du bei WordPress Beiträge veröffentlichst, werden die Spamkommentare kommen – das garantier ich dir. Mit diesem Plugin werden sie allerdings sehr zuverlässig automatisch rausgefiltert, sodass du dich nicht händisch darum kümmern musst.

Zu Antispam Bee
WP Rocket

Mit dem Caching-Plugin WP Rocket verbesserst du die Ladegeschwindigkeit deiner Website, indem z.B. Bilder oder Kommentare später geladen werden. Sehr einfach einzurichten!

Zu WP Rocket*

Weitere Plugin-Empfehlungen findest du hier im Artikel oder auf der Toolseite!

Schritt 4: Benutzerinfos anpassen

Ich hab’s gerade schon erwähnt: Unter Benutzer > Dein Profil kannst du unter anderem festlegen, mit welchem Namen du auf deiner Website angezeigt wirst.

Das sieht man vor allem bei den Beiträgen, hier steht oft der Name mit dabei!

Dafür gibst du einen sog. Spitznamen ein und kannst dann unter “Öffentlicher Name” auswählen, was angezeigt werden soll.

Schritt 5: Alle Einstellungen durchgehen

Jetzt geht’s an die Grundeinstellungen deiner Website. Gehe unter Einstellungen alles durch, also Allgemein, Lesen, Schreiben und Diskussion und stell alles so ein, wie du es gerne hättest.

Aufpassen bei den Permalinks: Die sind super wichtig! Du solltest sie zu Beginn einmal einstellen und dann nicht nochmal ändern.

Ich empfehle dir, den Aufbau deiner URLs so einzurichten wie hier auf dem Screenshot:

Du kannst die genaue URL dann für jede Seite und jeden Beitrag noch individuell festlegen, hast aber so auf jeden Fall schon mal kein Datum oder so in der URL.

Schritt 6: Beispielinhalte löschen

Jede neue WordPress-Installation hat immer einen Beispielbeitrag, eine Beispielseite und einen Beispielkommentar. Die kannst du jetzt direkt löschen – du brauchst sie nicht!

Deine ersten Inhalte und weitere wichtige Einstellungen

Alles erledigt? Sehr gut! Jetzt hast du dein WordPress Backend schon mal gut aufgeräumt und die ersten wichtigen Einstellungen festgelegt. Jetzt gehen wir weiter in Richtung Inhalte. 

Bevor du hiermit loslegst, würde ich dir empfehlen, dass du dir schon überlegst, wie genau deine Seite aufgebaut sein soll: Welche Seiten brauchst du z.B., welche Kategorien soll dein Blog haben?

Die nächsten Schritte werden dir viel leichter fallen, wenn das Grundkonzept schon steht!

Schritt 7: Seiten anlegen

Lege alle Seiten an, die du brauchst – Startseite, Über mich, Kontakt, Angebote usw.! Du weißt selbst am besten, welche das sind.

Wichtig: Du musst die Seiten jetzt noch nicht komplett erstellen, also auch inhaltlich füllen. Leg sie nur an und veröffentliche sie auch schon.

Schritt 8: Blogseite erstellen

Die Blogseite ist genauso wie Kontakt oder Über mich eine einzelne Seite. Hier sollen aber deine Blogartikel angezeigt werden – und wenn du einen neuen Beitrag veröffentlichst, dieser automatisch hinzugefügt werden!

Das ist ganz einfach: Du erstellst wie in Schritt 7 eine neue Seite und nennst sie Blog. Veröffentliche die Seite (ganz wichtig) ohne weitere Inhalte.

Unter Einstellungen > Lesen wählst du dann oben unter Beitragsseite “Blog” aus. Speichern und fertig! Jetzt werden hier deine Blogartikel aufgelistet, sobald du welche erstellt hast.

Schritt 9: Kategorien anlegen

Du kannst deine Blogartikel in unterschiedliche Kategorien einteilen, und diese Kategorien legst du jetzt an. Das machst du unter Beiträge > Kategorien!

Hier legst du den Namen fest und die Titelform (das ist das, was in der URL angezeigt wird). Eine Beschreibung brauchst du nicht unbedingt.

Wenn du auch Unterkategorien anlegen möchtest, musst du noch die übergeordnete Kategorie auswählen.

Schritt 10: Menü anlegen

Jetzt geht’s ans Menü erstellen! Das machst du unter Design > Menü. Lege einen Namen fest, z.B. “Hauptmenü”, und füge dann die Seiten, die du bereits erstellt hast, zum Menü hinzu.

Eine genaue Anleitung mit allen Möglichkeiten, die du für dein Menü hast, findest du hier im Video – z.B. auch, wie du Kategorien ins Menü packen kannst:

Du kommst deiner Website immer näher! 🙂 Jetzt hast du dein Backend aufgeräumt, generelle Einstellungen getroffen und auch schon erste Inhalte erstellt.

Jetzt geht’s ans Design deiner Seite!

Das Design deiner Website: Der Customizer

Bei den meisten Themes ist es so, dass du die Einstellungen für dein Design im Customizer triffst – und wie dieser genau aufgebaut ist, hängt wiederum auch vom Theme ab.

Hierfür kann ich dir also keine generelle Erklärung geben. Wenn du wie ich das Astra Theme nutzt, dann findest du auf jeden Fall alle wichtigen Einstellungen für deine Website im Customizer.

Du kannst einfach den Schritten hier im ausführlichen Tutorial folgen, da führe ich dich einmal durch den Customizer:

Generell legst du im Customizer also z.B. deine Farben und Schriftarten fest, aber auch das Aussehen von Header und Footer, von deinen Blogartikeln und so weiter.

Hier nimmt deine Website jetzt also so richtig Form an!

Wie geht’s jetzt weiter?

Hast du bis hierher alle Schritte des WordPress für Anfänger Guides befolgt? Dann erstmal herzlichen Glückwunsch! Du bist einige sehr große Schritte in Richtung deiner eigenen Website gegangen.

Ab hier wird’s jetzt individuell – jetzt geht’s für dich daran, deine ersten Inhalte zu erstellen, Beiträge zu schreiben und die bereits angelegten Seiten zu füllen.

Ganz wichtig: Verzweifle nicht, wenn mal etwas nicht funktioniert, so wie du es gerne hättest. Du wirst dich immer mehr reinfinden!

Das Wichtigste, wenn du deine WordPress Website erstellst, ist eh folgendes: Du musst wissen, wo du hinwillst. Du brauchst ein Konzept.

Wenn du kein Konzept für deine Website hast, wird dir alles tausendmal schwerer fallen, als wenn du ein klares Ziel vor Augen hast, wo du dann Stück für Stück drauf hinarbeiten kannst!

Und, noch ein ganz wichtiger Punkt: Sei nicht zu perfektionistisch.

Das sagt sich leicht, aber sei dir darüber bewusst, dass du auf deiner Website jederzeit alles ändern kannst! Es muss nichts im ersten Anlauf direkt perfekt sein, überhaupt nicht.

Wichtig ist, dass du ein solides Grundgerüst aufbaust und dann so schnell wie möglich mit deiner Website rausgehst und dafür sorgst, dass du die ersten Besucher:innen kriegst!

Dann kannst du immer noch Stück für Stück Dinge hinzufügen, ändern und optimieren. Außerdem kannst du WordPress jederzeit aufräumen, um auch im Backend wieder für Ordnung zu sorgen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu WordPress

Ist WordPress für Einsteiger geeignet?

Ich würde sagen: ja! Natürlich braucht es eine Weile, um sich einzuarbeiten, aber das gilt für jedes CMS. Ein großer Vorteil bei WordPress ist die riesige, weltweite Community – so ziemlich jede Frage wurde schon mal gestellt und du findest im Netz unzählige Tutorials, falls du mal nicht weiterkommst.

Außerdem kannst du Schritt für Schritt vorgehen und z.B. erstmal mit einer simplen Version deiner Website beginnen; vielleicht auch mit vorgegebenen Templates wie denen von Astra.

Wenn du dich sicherer fühlst und mit der Zeit merkst, welche Funktionen deine Website noch haben soll, kannst du jederzeit erweitern.

Für welche Websites eignet sich WordPress?

Auch wenn WordPress ursprünglich mal auf Blogs ausgelegt war, kannst du heute dank der riesigen Auswahl an Themes und Plugins so ziemlich jede Art von Website damit erstellen!

Kurze One-Page-Websites oder “Visitenkarten”, umfangreiche suchmaschinenoptimierte Blogs mit vielen Inhalten, Unternehmenswebsites – alles kein Problem.

Welches WordPress-Theme ist das beste für Einsteiger?

Ich würde dir empfehlen, direkt von Anfang an auf ein etabliertes, flexibles und hochwertiges Theme zu setzen! Da das Theme bei WordPress nun mal die Basis deiner Website ist, ist es wirklich wichtig, dass es zum einen leicht bedienbar ist und zum anderen aber bspw. auch keine Sicherheitslücken aufweist.

Außerdem solltest du darauf achten, dass das Theme kontinuierlich weiterentwickelt und auch an neue WordPress-Versionen angepasst wird. 

Mein Favorit und daher auch meine Empfehlung ist wie gesagt das Astra Theme. Es ist

  • für jede Art von Website geeignet
  • gut programmiert
  • schnell
  • übersichtlich aufgebaut und leicht bedienbar
  • kostenlos

Und wenn du willst, kannst du auf eins der zahlreichen Templates zurückgreifen. Und: Es kostet nichts!

Muss man programmieren können, um eine professionelle Website mit WordPress zu erstellen?

Definitiv nicht! Dank Page Buildern wie Elementor kannst du deine Website problemlos im Drag&Drop Editor zusammenbauen, ohne auch nur eine einzige Zeile Code zu schreiben.

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Einige Links im Beitrag sind Affiliate Links. Wenn du dir darüber eins der Themes oder Plugins kaufst, erhalte ich eine Vermittlungsprovision – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken und auszuprobieren.

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

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