15 + 1 nützliche WordPress Plugins für deine Website (2021)

Die eigene Website selber zu hosten und dann per WordPress.org zu bauen, hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Du kannst Plugins installieren!

Mit Plugins kannst du deine Website immer um das erweitern, was du gerade brauchst. Eine Möglichkeit für Leser, dich zu kontaktieren? Da stehen dir gleich mehrere Plugins zur Auswahl. Social Media Buttons zum Teilen deiner Artikel? Kein Problem!

Dir sind hier theoretisch keine Grenzen gesetzt. Insgesamt sind bei WordPress aktuell über 55.000 Plugins gelistet, die du dir installieren kannst.

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    Was ist bei WordPress Plugins generell zu beachten?

    Ich sage theoretisch, weil du dir bitte unbedingt eine Grenze setzt. Denn: Je mehr Plugins, desto langsamer wird auch deine Website. 

    Und es gibt weniger, was für Besucher:innen deiner Website nerviger ist, als das. Von Google gar nicht erst angefangen!

    Außerdem solltest du bei allen WordPress Plugins, die du installieren möchtest, darauf achten, dass sie regelmäßig aktualisiert werden. Das sieht dann beispielsweise so aus:

    Hier sind es jetzt 22 Stunden seit der letzten Aktualisierung – einige Tage sind aber auch gar kein Problem!

    Wenn du ein Plugin nicht mehr brauchst, achte bitte darauf, es nicht nur zu deaktivieren, sondern wirklich ganz zu löschen. Ansonsten können sie immer noch eine mögliche Sicherheitslücke für Hacker darstellen und das will ja nun wirklich niemand.

    Welche Plugins brauche ich denn nun?

    Also, so wenig Plugins wie möglich – das haben wir geklärt. Aber welche braucht man denn nun? Und wie viel ist viel?

    Die Antwort lautet: Es kommt drauf an! 🥳

    Bevor du jetzt direkt wieder umdrehst (zumindest virtuell) und diese Seite wieder verlässt, werfe ich noch eine Sache hinterher: Natürlich ist das total individuell, welche WordPress Plugins du jetzt wirklich brauchst – das hängt schließlich komplett davon ab, was du mit deiner Website anstellen willst.

    Aber: Es gibt einige Plugins, die generell sehr nützlich sein können, ganz egal, welche Art von Website du jetzt erstellen möchtest. Einige davon möchte ich dir jetzt vorstellen! 

    Außerdem habe ich weitere Plugins mit aufgenommen, die vielleicht einen etwas spezifischeren Nutzen haben und daher nicht für jede Seite geeignet sind, die aber im jeweiligen Bereich die (meiner Meinung nach) besten sind.

    Diese Liste erhebt natürlich  absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind einfach die WordPress Plugins, die ich auf meinen Websites nutze und die ich dir daher weiterempfehlen kann.

    Bzgl. Datenschutz und DSGVO gibt es natürlich keine Gewähr, ich bin keine Anwältin. Falls du da eine wirklich sehr hilfreiche Übersicht suchst, schau mal hier bei Blogmojo vorbei!

    15 + 1 WordPress Plugins

    Also, legen wir los. Hier sind 15 + 1 wichtige WordPress Plugins, ohne die keine meiner Websites auskommt!

    Hinweis: Zu vielen Plugins gibt es jeweils auch ein Video, in dem du dir direkt einen ersten Eindruck verschaffen kannst!

    Elementor Pro

    Ich sag's direkt, wie's ist: Ohne Elementor geht bei mir gar nichts! Jede meiner Websites erstelle ich damit und mittlerweile auch immer gleich mit der Pro Version.

    Elementor ist ein sogenannter „What you see is what you get“ (WYSIWYG) Pagebuilder. Das bedeutet im Klartext:

    • du kannst damit per Drag&Drop Seiten oder Beiträge auf deiner Website erstellen
    • du siehst während der Erstellung alles genau so, wie es dann am Ende auch auf deiner Website aussieht

    Klingt gut? Ist es auch! Mit Elementor Pro* kannst du dann nicht nur einzelne Seiten oder Beiträge gestalten, sondern wirklich deine komplette Website: Header, Footer, Blogbeiträge, Seiten, sogar Pop-ups kannst du erstellen.

    Diese Website hier ist übrigens auch komplett mit Elementor Pro erstellt!

    Auf dem Toolkiste YouTube-Kanal findest du schon jede Menge Tutorials für Elementor und es werden sowohl dort als auch hier im Blog noch einige folgen. Wie gesagt: Elementor Pro ist mein absolutes Must have Plugin!

    Ultimate Addons for Elementor

    Bleiben wir noch kurz in der Elementor-Welt. Neben Elementor Pro nutze ich nämlich ein weiteres WordPress Plugin zur Erstellung meiner Seiten: Ultimate Addons for Elementor*.

    Wie der Name schon sagt, ist das eine Erweiterung für Elementor. Heißt: Mit dem Plugin stehen dir zahlreiche weitere Widgets zur Verfügung, um deine Seiten zu erstellen.

    Einen Einblick kriegst du oben im Review-Video. Ultimate Addons ist definitiv kein Must-Have, da bin ich ganz ehrlich – ich würde nicht mehr drauf verzichten wollten, aber du solltest genau schauen, ob du die Erweiterung wirklich benötigst.

    Yoast SEO

    Ein absoluter Dauerbrenner, den du wahrscheinlich in jeder wichtige-WordPress-Plugins-Liste findest. Und auch ein Plugin, das ich wirklich schon immer nutze!

    Mit Yoast SEO kannst du deine Website für Suchmaschinen optimieren. Jeden einzelnen Artikel und jede Seite!

    Das sieht dann z.B. so aus:

    Du siehst also: Eigentlich sagt dir Yoast SEO ziemlich genau, was du machen sollst. Und wenn du das erledigt hast, steht die Ampel auf grün!

    Das Plugin ist meiner Meinung nach auch super für Anfänger, die sich noch nicht so intensiv mit Suchmaschinenoptimierung auseinandergesetzt haben, geeignet.

    Alternative: RankMath

    RankMath ist eine sehr gute Yoast SEO Alternative. Das Plugin ist noch nicht ganz so lange auf dem Markt, und aktuell (Februar 2021) nutze ich es selber auch (noch) nicht, aber ich habe bisher sehr viel Gutes darüber gelesen.

    Der Vorteil gegenüber Yoast: Viele Funktionen, die dort nur in der Premium-Version enthalten sind, hat RankMath direkt kostenlos mit drin.

    So kannst du bei RankMath gleich mehrere Fokus-Keywords für einen Blogartikel eingeben, um mal nur ein Beispiel zu nennen, was ich ziemlich cool finde!

    Wahrscheinlich werde ich auch bald den Wechsel zu RankMath machen und dir hier dann ein Update geben.

    Pretty Links

    Das WordPress Plugin Pretty Links ist einfach nur wahnsinnig praktisch. Ich lieb's!

    Es ist genau dann das Richtige für dich, wenn du eher unschöne Affiliate Links oder Links mit UTM Parametern von Google hast, die z.B. so aussehen: https://elementor.com/?ref=4485&campaign=themebuilder 

    Daraus machst du dann mit Pretty Links eher sowas: https://online-toolkiste.de/elementor-pro

    Du kannst sogar nachvollziehen, welcher Link wie oft angeklickt wurde, was ja auch super interessant zu sehen ist. Achte hier nur darauf (Stichwort DSGVO), dass du den Tracking Style auf „Simple Click Count Tracking“ stellst.

    Hier auf der Website nutze ich die Pro-Version, da ich mit sehr vielen verschiedenen Affiliate Links arbeite und diese so z.B. auch kategorisieren kann, was es deutlich übersichtlicher macht.

    Normalerweise sollte aber die kostenlose Version ausreichen 🙂

    AAWP

    Bleiben wir kurz beim Thema Affiliate Links: Wenn du z.B. einen Blog erstellen möchtest, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du Affiliate Links zu Amazon einbauen möchtest.

    In dem Fall kann ich dir das Plugin AAWP* absolut empfehlen. Damit kannst du z.B. Produktboxen und Vergleichstabellen für Amazon-Produkte erstellen.

    Das sieht dann z.B. so aus:

    Das fällt natürlich wesentlich mehr ins Auge als Links, die einfach im Text eingebaut sind, und führt so zu mehr Klicks (und quasi automatisch auch zu mehr Einnahmen).

    Wir nutzen das Plugin auf meinem Bullet Journal Blog Punktkariert seit einigen Jahren und es funktioniert einwandfrei!

    Borlabs Cookie

    Kommen wir doch mal kurz zum Thema Datenschutz: Die Einbindung eines Cookie Opt-ins ist für jede Website Pflicht. Deine Leser:innen müssen also einwilligen, dass du bei ihnen Cookies setzen darfst.

    Mit dem WordPress Plugin Borlabs Cookie* ist das überhaupt kein Problem – das ist wirklich eine Investition, die sich lohnt, ich kann es dir nur empfehlen!

    Du hast das Plugin auch schon in Aktion gesehen, als du hier auf die Website gekommen bist.

    Damit werden die Cookies dann erst gesetzt, wenn die/der Nutzer:in explizit zustimmt. Rechtlich bist du damit auf der sicheren Seite.

    Außerdem, und auch das ist sehr praktisch: Es gibt eine Funktion, mithilfe derer z.B. YouTube Videos oder auch Karten von Google Maps erst nach einem extra Klick geladen werden (ein sogenannter Content-Blocker).

    Das Plugin wird auch regelmäßig weiterentwickelt – für mich ist es ein Muss! Falls du dir Alternativen anschauen möchtest, schau dir gerne meinen Vergleich mehrerer WordPress Cookie-Plugins an.

    Antispam Bee

    Der Zweck von Antispam Bee ist schnell erklärt: Es bekämpft Spam-Kommentare – und funktioniert wirklich sehr zuverlässig!

    Bei jeder neuen WordPress Installation ist hierfür erstmal Akismet vorinstalliert. Das solltest du aber am besten direkt löschen und stattdessen Antispam Bee installieren.

    Das ist nämlich auch nach Inkrafttreten der DSGVO noch nutzbar, da keine personenbezogenen Daten verarbeitet oder diese anonymisiert werden.

    Shariff Wrapper

    Wenn du auf deiner Website Blogartikel veröffentlichst, möchtest du natürlich, dass diese möglichst viele Menschen erreichen und viel geteilt werden. Du kannst das Plugin Shariff Wrapper nutzen, um Social Media Buttons auf deiner Website einzufügen!

    Die Buttons sehen nicht nur schön aus und belasten die Ladezeit deiner Website kaum, nein, sie bieten auch eine 2-Klick-Lösung und sind damit DSGVO-konform.

    Du findest die Buttons übrigens auch hier im Blogartikel und kannst dir schon mal anschauen, wie das Ganze dann aussieht!

    Tasty Pins

    Gerade für Blogs, aber sicher auch für viele andere Websites, ist Pinterest super interessant. Die Seite wird zwar oft als soziales Netzwerk abgestempelt, ist aber viel mehr eine Suchmaschine.

    Mit dem WordPress Plugin Tasty Pins kannst du deine Website für Pinterest optimieren! Grafiken in Blogartikeln hinterlegen, keywordoptimierte Titel und Beschreibungen hinzufügen…

    Wenn dann Leute etwas von deiner Seite pinnen, sind die Grafiken direkt für Pinterest optimiert.

    Table of Contents Plus

    Wenn du auf deiner Website ausführliche Blogartikel veröffentlichst, macht es absolut Sinn, hier ein Inhaltsverzeichnis hinzuzufügen.

    Wenn du das nur sporadisch benötigst, kannst du hier auch ohne Plugin auskommen (eine Anleitung findest du im Video). Wenn aber alle deine Artikel ein Inhaltsverzeichnis vertragen könnten, kannst du ein Plugin nutzen.

    Ich kann dir Table of Contents Plus empfehlen. Hier hast du sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und es funktioniert absolut zuverlässig.

    Im Video siehst du direkt, wie einfach das funktioniert 🙂

    BackWPup

    Es ist unheimlich wichtig, dass du regelmäßig Backups von deiner WordPress Website machst (und nein, zweimal im Jahr ist nicht die Regelmäßigkeit, von der ich spreche).

    Wenn deine Seite sonst einmal – warum auch immer – crasht, ist im Zweifel alles weg. Und das will ja nun wirklich keiner.

    Ich nutze für meine Backups das (wirklich sehr wichtige) Plugin BackWPup und komme damit sehr gut zurecht.

    Redirection

    Ebenfalls in der Kategorie „sehr nützliche WordPress Plugins“ ganz weit oben ist Redirection. Damit kannst du ganz easy Weiterleitungen einrichten.

    Die brauchst du z.B. dann, wenn du einen Blogartikel oder Seiten löschst. Die alte URL, die es dann nicht mehr gibt, solltest du auf jeden Fall auf eine vorhandene Seite weiterleiten, damit es keinen 404-Fehler gibt.

    Mit Redirection kannst du das ganz einfach machen. Ist ebenfalls ein Plugin, das auf allen meinen Websites zum Einsatz kommt.

    Cache Enabler

    Ein ganz wichtiger Faktor für dein Google-Ranking ist die Ladezeit deiner Website. Wenn es nämlich erstmal ewig dauert, bis die Seite geladen ist, werden die wenigsten Leser:innen lange dabei bleiben.

    Natürlich gibt es ganz viele Faktoren, die die Ladezeit beeinflussen. Ein Weg, wie du sehr schnell für eine Verbesserung sorgen kannst, ist mit einem Caching-Plugin.

    Damit wird deine Seite nicht jedes Mal komplett neu geladen, sondern als statische HTML-Dateien. Mit dem Plugin Cache Enabler geht das insofern ganz einfach, als dass du hier nicht mal was konfigurieren musst – einfach installieren und los geht's!

    Polylang

    Kommen wir noch zu einem Plugin, das definitiv nicht jede:r benötigt – aber ich möchte es trotzdem nicht unerwähnt lassen: Polylang!

    WordPress ist ja von Haus aus darauf ausgelegt, dass deine Website nur auf einer Sprache verfügbar ist. Wenn du also weitere hinzufügen möchtest, brauchst du ein entsprechendes Plugin. So eins ist Polylang.

    Das coole ist: Es ist sogar kostenlos! Und auch gar nicht schwer einzurichten. Du kannst quasi beliebig viele Sprachen hinzufügen. Ich habe es bei Punktkariert im Einsatz.

    Bonus Plugin: Classic Editor

    2018 hat WordPress den Gutenberg Editor eingeführt – den ich seitdem ehrlicherweise noch kein einziges Mal genutzt habe. Ich finde den klassischen Editor für meine Blogartikel nämlich super – und für alles andere nutze ich eh Elementor.

    Deswegen ist auch der Classic Editor für mich ein wichtiges WordPress Plugin, das auf keiner meiner Seiten fehlen darf. Falls du es aber gar nicht kennst, tust du wahrscheinlich besser daran, den vorhandenen Gutenberg Editor zu nutzen!

    Für Marketingzwecke: Die Thrive Suite

    Als weiteren Bonus möchte ich dir jetzt gerne noch die Thrive Suite vorstellen. Das ist ein Komplettpaket an (hauptsächlich) WordPress Plugins, die vor allem auf's Marketing ausgelegt sind.

    Folgende Dinge kannst du (unter anderem) mit der Thrive Suite machen:

    • Conversion-optimierte Landing Pages erstellen
    • Anmeldeformulare für deinen Newsletter erstellen und auf der Website einbinden
    • Quizzes erstellen, um auch darüber mehr Newsletter Abonnent:innen zu gewinnen
    • Countdowns auf der Website einbinden, z.B. bei Rabatt-Aktionen

    Das mal nur als Kurzform. Tatsächlich ist in der Suite auch ein kompletter Theme Builder enthalten, mit dem du also wirklich deine gesamte Website von Grund auf aufbauen kannst.

    Wenn das erstmal klingt, als wäre es was für dich, dann schau dir gerne meinen ausführlichen Blogartikel zur Thrive Suite an!

    Fazit: Wichtige WordPress Plugins

    Das sind also die WordPress Plugins, die bei mir so zum Einsatz kommen und die ich dir absolut empfehlen kann.

    Falls du dich jetzt fragst, was z.B. mit Kontaktformularen ist: Elementor Pro* bietet zahlreiche Widgets an, die für mich zusätzliche Plugins ersetzen. Ein Kontaktformular kannst damit beispielsweise erstellen oder eine „Click to Tweet“ Funktion in deine Blogartikel einfügen.

    Unter anderem deswegen ist Elementor Pro für mich wie gesagt fast schon das wichtigste Plugin von allen!

    Aber auch Thrive Leads* als Teil der Thrive Suite ist für mich mittlerweile unerlässlich, denn eine E-Mail-Liste aufzubauen ist schließlich eine der wichtigsten Aufgaben für dein Online-Business.

    Welche WordPress Plugins dürfen bei dir nicht fehlen? Hast du noch Fragen zu den wichtigen WordPress Plugins, die ich hier genannt habe? Schreib sie gerne in die Kommentare!

    *Die mit einem Sternchen markierten Links sind Affiliate Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du dir darüber ein Plugin kaufst. Für dich bleibt der Preis natürlich gleich. Danke für deine Unterstützung!

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    Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

    Ja, es klingt komisch... aber ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken. (Könnte? Okay, es passiert regelmäßig. #nerd)

    Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

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