ConvertKit Review

E-Mail-Marketing mit ConvertKit: Das beste Tool für deinen Newsletter?

„Lea, welches Tool sollte ich denn jetzt für meinen Newsletter nehmen? Welches ist das Beste?“

Diese Frage habe ich schon so oft gehört! Und es ist eine wichtige Frage, denn ich finde, man sollte sich da schon mal mit auseinandersetzen, bevor man sich für ein Tool entscheidet.

Für meine eigenen Projekte, aber auch für die Arbeit mit und für Kund:innen, habe ich mittlerweile schon mit einigen E-Mail-Marketing Tools gearbeitet.

Dabei hat sich eins definitiv als mein Favorit herauskristallisiert und dieses Tool möchte ich dir jetzt mal genau vorstellen: ConvertKit.

E-Mail-Marketing mit ConvertKit

ConvertKit: E-Mail-Marketing für Creator

Wer oder was ist ConvertKit also genau? Nathan Barry, der Gründer von ConvertKit, hat sich auf die Fahne geschrieben, das beste E-Mail-Marketing-Tool für Creator anzubieten.

Das heißt: Für alle, die bloggen, podcasten, Musik machen, Autor:innen, was auch immer – eben für alle, die Inhalte kreieren und so z.B. auch ihr Wissen (in Form von gratis Inhalten, Onlinekursen usw.) an andere weitergeben.

Der Hauptfokus von ConvertKit liegt also auf E-Mail-Marketing: Du kannst damit deine E-Mail-Liste aufbauen und Newsletter verschicken. Im Prinzip gibt es vier Säulen: grow – send – automate – earn

Diese vier Säulen und was genau sie bedeuten schauen wir uns in diesem Artikel im Detail an.

So viel aber schon mal: „Earn“ ist mit drin, das bedeutet, dass du auch direkt über ConvertKit deine digitalen Produkte verkaufen kannst. Das kann ein eBook sein oder andere Produkte, die eine Einmalzahlung erfordern, genauso wie z.B. eine Mitgliedschaft, für die man monatlich zahlt.

Und jetzt kommt der Clou: ConvertKit kannst du auch kostenlos nutzen! Natürlich gibt es hier die ein oder andere Einschränkung, aber auch wenn du gerade erst startest und nicht direkt viel Geld für Tools ausgeben möchtest, ist ConvertKit eine hervorragende Wahl.

So viel erstmal als Überblick. Jetzt schauen wir uns an, wie genau die vier Säulen von ConvertKit aussehen und was du damit im Detail machen kannst.

Säule #1: Grow

Los geht's mit Grow: Das ist die erste Säule, denn hier geht es erstmal um das Wachstum deiner E-Mail-Liste. Logisch – denn wenn du keine Kontakte hast, kannst du auch niemandem deine Newsletter schicken.

In diesem Bereich kannst du also deine Abonnent:innen (die Subscriber) managen und dafür sorgen, dass sich überhaupt erstmal jemand für deinen Newsletter anmelden kann.

Subscriber

Unter dem Menüpunkt Subscriber findest du eine Übersicht über deine Statistiken und das Wachstum deiner Liste. Du kannst dir anschauen, wie viele neue Kontakte jeden Tag dazukommen oder wie deine Liste kumuliert gewachsen ist.

Den Zeitraum dafür kannst du natürlich flexibel einstellen!

Die Statistiken kannst du auch detailliert filtern und z.B. nur die neuen Kontakte für ein bestimmtes Freebie anzeigen. Diese Filterfunktion wird dir in ConvertKit regelmäßig begegnen – wir schauen sie uns gleich noch genauer an.

Unterhalb werden alle Abonnent:innen aufgelistet. Rechts siehst du deine Tags und Segmente und kannst ganz einfach neue hinzufügen.

Du kannst jeden Kontakt anklicken und genau sehen, welchen Tags und/oder Segmenten die Person zugeordnet ist, welche E-Mails sie geöffnet und welche Links sie angeklickt hat (oder eben auch nicht).

In dieser Ansicht kannst du auch sogenannte Custom Fields hinzufügen. Die brauchst du, wenn du weitere Infos zu deinen Kontakten sammeln willst. Standardmäßig ist hier der Vorname und die E-Mail-Adresse angelegt.

Tipp: Wenn du mehr über Custom Fields und deren Nutzung wissen willst, kann ich dir den Newsletter Create & Sell von Brennan Dunn empfehlen. Er ist absoluter ConvertKit- und Personalisierungsexperte!

Landing Pages & Forms

Der zweite Menüpunkt im Bereich Grow sind die Landing Pages und Formulare. Die brauchst du, damit sich überhaupt Leute für deinen Newsletter anmelden können.

Formulare bindest du auf deiner Website ein, z.B. auf der Startseite und in deine Blogartikeln. Du kannst sie in ConvertKit leider nicht ganz flexibel gestalten, hast aber immerhin einige Vorlagen zur Auswahl.

Bei den Formularen kannst du natürlich auch die Double Opt-in Mail bearbeiten, in der neue Kontakte ihre E-Mail-Adresse bestätigen, bevor sie dann tatsächlich zu deiner Liste hinzugefügt werden.

Ich selber binde die ConvertKit-Formulare nicht auf meiner Website ein, sondern nutze dafür das Plugin Thrive Leads. Damit bin ich einfach flexibler und kann z.B. auch A/B-Tests machen.

Gerade für den Start kannst du die Formulare aber natürlich auch so nutzen!

Auch bei den Landing Pages stehen dir zahlreiche Vorlagen zur Verfügung. Damit kannst du z.B. Anmeldeseiten für deine Freebies erstellen.

Über das WordPress-Plugin kannst du die Landing Pages sogar unter deiner eigenen Domain anzeigen lassen – musst du aber nicht: Du erhältst eine Subdomain (zum Beispiel toolkiste.ck.page) und kannst so theoretisch auch ohne eigene Website schon deine E-Mail-Liste aufbauen.

Extra Feature: Die Landing Pages von ConvertKit eignen sich auch hervorragend als LinkTree Alternative für deine Instagram-Bio! Du kannst hier nämlich neben Text, Bildern und dem Newsletter-Anmeldeformular auch Links einfügen.

Säule #2: Send

Die zweite Säule, Send, dreht sich um die E-Mails, die du versendest: Um Newsletter (d.h. E-Mails, die du einmalig an deine Liste verschickst) und um automatisierte E-Mails (sog. Sequenzen).

In diesem Bereich schreibst du also deine E-Mails, findest aber vor allem auch einige sehr interessante Einstellungen und Features.

Broadcasts

Deine Newsletter heißen bei ConvertKit Broadcasts. Nochmal zur Einordnung: Hier geht es um die E-Mails, die du wirklich nur einmalig manuell verschickst – z.B. deinen Newsletter jeden Donnerstag.

Der Fokus liegt bei ConvertKit ganz klar auf textbasierten E-Mails. Designmäßig hast du im Editor nicht allzu viele Optionen. Generell empfehle ich aber eh allen Kund:innen und daher auch dir, genau solche textbasierten Newsletter zu schreiben – sie landen z.B. seltener im Spam und wirken persönlicher.

Du hast aber auch die Möglichkeit, deinen E-Mails mehr Design zu verpassen als schwarzer Text auf weißem Hintergrund. Dazu kommen wir gleich noch.

So sieht der Newsletter-Editor aus:

Dir stehen verschiedene Bausteine zur Verfügung, die du in die E-Mails einfügen kannst. Neben Text sind das natürlich auch Bilder und Buttons, Aufzählungslisten, aber auch Countdowns, Zitate oder Icons.

Für die Betreffzeile deiner Newsletter kannst du A/B-Tests machen, um die Öffnungsrate zu optimieren. Du erstellst zwei verschiedene Varianten und ConvertKit übernimmt für dich den Rest.

Bei den Broadcasts kommt übrigens die Filterfunktion zum Einsatz, die ich ganz am Anfang bei den Subscribers schnon erwähnt habe. Du kannst nämlich super spezifisch festlegen, wer genau die E-Mail denn erhalten soll.

Die simpelste Variante wäre, dass du einfach ein Tag oder ein Segment auswählst – und alle Leute, die hier zugeordnet sind, erhalten die E-Mail. Ich habe z.B. ein Newsletter-Segment, das ich hier im Normalfall auswähle.

Du kannst aber auch viel spezifischer werden und bspw. ein Segment auswählen, dann aber die Leute ausschließen, die ein bestimmtes Tag haben.

Das würde Sinn machen, wenn ich in einem Newsletter ein Produkt bewerbe und diesen Newsletter dann nicht den Leuten schicken möchte, die das Produkt schon gekauft haben. Mit der Filterfunktion kann ich sie einfach rausnehmen.

Sequences

Neben den einmaligen Newslettern kannst du auch automatisierte E-Mails verschicken, die sogenannten Sequenzen. Das machst du z.B., wenn sich jemand für ein Freebie anmeldet und du automatisch nach der Anmeldung eine Willkommensmail verschickst.

Bei ConvertKit spielt es keine Rolle, ob du nur eine E-Mail verschicken möchtest oder gleich eine ganze Serie über einen längeren Zeitraum, du legst dafür immer eine Sequenz an.

Wann und an wen diese Sequenz verschickt wird, legst du dann übrigens unter Automate fest – dazu also gleich mehr. Hier geht's jetzt erstmal nur um die E-Mails selbst.

So sieht eine Sequenz in ConvertKit aus:

Der Editor für die einzelnen E-Mails ist genau der gleiche wie bei den Broadcasts. Du kannst flexibel festlegen, in welchem zeitlichen Abstand die Mails verschickt werden sollen und zu welcher Uhrzeit.

Und auch hier findest du wieder die Filterfunktion: Wenn du z.B. in einer automatisierten Serie etwas verkaufst, kannst du es so einstellen, dass die Leute von den E-Mails ausgeschlossen werden, die das Produkt schon gekauft haben – du willst ihnen ja dann nicht wieder Werbung dafür schicken.

Email Templates

Unter diesem Menüpunkt legst du fest, wie deine E-Mails aussehen! Ich hatte ja gerade schon gesagt, dass das Standard-Template sehr, sehr simpel aufgebaut ist.

Über die Templates kannst du das Design deiner E-Mails jetzt auch anders gestalten. Dafür wählst du entweder eine der Vorlagen, die du dann noch (mehr oder weniger) anpassen kannst, oder du definierst das Layout selber über HTML.

Damit wären wir bei dem Punkt von ConvertKit angekommen, den ich definitiv noch verbesserungswürdig finde. Die Vorlagen sind relativ eingeschränkt und ich persönlich hab jetzt nicht die großen HTML-Skills, um mir mein komplettes Template selber zu programmieren.

Da mein Marketing-Newsletter komplett textbasiert ist, war das bisher für mich aber okay. Und für den Toolkiste-Newsletter, der etwas anders gestaltet ist, habe ich auf eine andere Lösung zurückgegriffen:

Das Create & Sell Template-Pack! Jap, Brennan Dunn hab ich dir gerade schon empfohlen. Mit seinem Template-Pack kannst du Farben, Schriftarten etc. deines Newsletters festlegen und erhältst dann automatisch den HTML-Code, den du bei ConvertKit einfügen kannst.

Snippets

Snippets runden den Bereich Send ab und sind ein extrem praktisches Feature von ConvertKit. Wirklich, ich lieb's. Snippets sind quasi mini-Templates, die du in deine E-Mails einfügen kannst.

Du kannst sie für einzelne Abschnitte verwenden, die du immer wieder nutzt, für Produktboxen, Testimonials, Call to Actions usw. – also super flexibel!

Du legst das Snippet einmal an und fügst es dann mit dem entsprechenden Baustein direkt in deine E-Mails ein:

Im Create & Sell Template-Pack findest du übrigens auch dafür zahlreiche Templates, die ich selber super gerne nutze. Aber auch ohne das Template-Pack kann ich dir nur empfehlen, die Snippets in ConvertKit mal zu testen. Du kannst damit sehr viel Zeit sparen!

Säule #3: Automate

Ich bin ehrlich: Wenn du mich fragst, fängt E-Mail-Marketing erst dann an, so richtig Spaß zu machen, wenn du anfängst zu automatisieren!

Klar, der regelmäßige Newsletter ist wichtig. Aber damit kratzt du wirklich nur an der Oberfläche von dem, was mit E-Mail-Marketing eigentlich möglich ist. Und hier kommt der dritte Bereich von ConvertKit ins Spiel, Automate.

Visual Automations

Die Visual Automations sind vermutlich das mächtigste Feature von ConvertKit. Im Endeffekt fügen sich hier alle anderen Bestandteile zu einem zusammen.

Mit einer Automation legst du nämlich fest, wann was für wen passiert. Nehmen wir ein Beispiel: Jemand meldet sich über ein bestimmtes Formular auf deiner Website für ein Freebie an. Das wäre dann der Auslöser, der Trigger für die Automation.

Dieser neue Kontakt erhält dann automatisch ein Tag und die passende E-Mail-Sequenz wird gestartet. Danach kannst du die Automation beenden. Das wäre ein simples Beispiel und sähe so aus:

Du kannst hier aber noch viel, viel mehr machen und sehr komplexe Automationen erstellen. Das ist definitiv nichts, was du zum Start brauchst – aber mittel- und langfristig kann ich dir nur empfehlen, dich da etwas einzuarbeiten, wenn du mit ConvertKit arbeitest 🙂

Es gibt übrigens auch für die Automations ein paar Templates. Da kannst du dich schon mal inspirieren lassen, was damit eigentlich alles möglich ist.

Rules

Die Rules sind im Prinzip die Vorstufe der Visual Automations: Hier kannst du simple wenn, dann Regeln anlegen – zum Beispiel: Wenn sich jemand über Formular x anmeldet, vergib Tag y.

Diese Regeln kannst du allerdings auch über die Visual Automations erstellen, was ich dir auch empfehlen würde. Wenn du nämlich später mal noch weitere Aktionen hinzufügen möchtest, kannst du das dort ganz einfach tun!

Säule #4: Earn

Die vierte Säule von ConvertKit ist Earn – hier geht's also ums Geld verdienen! Das fehlende Puzzlestück, denn das ist vermutlich einer der Hauptgründe, weshalb du überhaupt E-Mail-Marketing machen willst: Du willst deine Angebote unter die Leute bringen.

Bisher habe ich diesen Bereich von ConvertKit selbst noch nicht genutzt – warum, sag ich dir gleich. Die Möglichkeiten sind hier allerdings ziemlich vielversprechend.

Products

Im ersten Schritt legst du deine Produkte bei ConvertKit an. Du hast drei Möglichkeiten, wie man bezahlen kann:

  • Einmalzahlung
  • Abo (z.B. monatlich und/oder jährlich)
  • Pay what you want

Besonders letzteres finde ich extrem spannend: Bei „Pay what you want“ haben deine Kund:innen die Möglichkeit, so viel zu bezahlen, wie ihnen dein Angebot wert ist. Das ist sicher nicht für alle Produkte relevant, für das ein oder andere Angebot aber durchaus eine interessante Option!

Im Normalfall wirst du aber vermutlich den Preis einfach selbst festlegen. Die Zahlung läuft dann über Stripe, hier musst du einmalig die Zahlungen einrichten.

Ansonsten läuft aber wirklich alles über ConvertKit, auch deine Verkaufsseiten kannst du hier erstellen. Was übrigens auch möglich ist: Ein bezahlter Newsletter! Deine zahlenden Kontakte werden ganz automatisch in ein extra Segment gepackt.

Warum genau hab ich das Produkt-Feature von ConvertKit jetzt bisher noch nicht genutzt? Das liegt hauptsächlich daran, dass man die Preise aktuell nur in US-Dollar angeben kann – Euro fänd ich für meine deutsche Zielgruppe einfach besser.

Außerdem schlage ich mich nicht gerne mit viel Steuer- und Buchhaltungskram rum und nutze daher lieber einen Zahlungsanbieter, der das für mich übernimmt (z.B. Digistore24 oder elopage).

Ich bin aber gespannt zu sehen, wie sich „ConvertKit Commerce“ noch weiterentwickelt – ich fände es nämlich eigentlich ziemlich gut, wenn ich zumindest kleinere Produkte direkt hierüber verkaufen könnte.

Tip Jars

Neben den Produkten gibt es noch eine weitere Möglichkeit, wie du mit ConvertKit Geld verdienen kannst: Die Tip Jars! Du kannst hier deinen Abonnent:innen und Fans die Möglichkeit geben, dir eine Art „Trinkgeld“ zu zahlen.

Wenn also jemand mal danke sagen möchte für den gratis Content, den du anbietest, oder dich warum auch immer finanziell supporten möchte, könnte man das über ein Tip Jar lösen.

Du erstellst dafür eine Landing Page:

Auf dieser Seite können die Leute dann ganz flexibel aussuchen, wie viel Geld sie dir schicken möchten.

Das ist sicher nicht für alle Zielgruppen interessant, aber die Möglichkeit besteht auf jeden Fall! Auch hier kannst du allerdings nur US-Dollar als Währung angeben.

Für Fortgeschrittene: Personalisierung deluxe

Jetzt kennst du die vier Säulen von ConvertKit! Schauen wir uns jetzt noch einen Aspekt an, der dich am Anfang vielleicht noch nicht interessiert – aber je größer deine E-Mail-Liste wird, desto relevanter wird auch dieses Thema: Personalisierung.

Personalisierung in E-Mails geht weit darüber hinaus, den Vornamen bei der Anrede einzufügen!

Je mehr du über deine Kontakte weißt, desto mehr kannst du deine Inhalte natürlich auf ihre individuelle Situation anpassen. Bei ConvertKit hast du z.B. die Möglichkeit, innerhalb der gleichen E-Mail einen unterschiedlichen Text anzuzeigen, je nachdem, ob eine Person ein bestimmtes Tag hat oder nicht!

Am Anfang hab ich mir über sowas auch keine Gedanken gemacht, mittlerweile nutze ich diese Funktion super häufig. Mit ConvertKit ist wirklich eine Menge möglich, was die Personalisierung von E-Mails angeht!

Die Preise von ConvertKit

Jetzt mal Butter bei die Fische: Schauen wir uns an, welche Kosten auf dich zukommen, wenn du dich für ConvertKit entscheidest. (Wobei wir das immer als Investition sehen – klar, oder? E-Mail-Marketing hat immer noch den besten Return on Investment.)

Den kostenlosen Plan hab ich schon mehrmals erwähnt: Bis zu 1.000 Kontakte kannst du mit ConvertKit kostenlos verwalten, Newsletter versenden und deine Produkte verkaufen (dann fallen pro Verkauf 3,5% Gebühren an).

Es sind also alle Funktionen enthalten – bis auf die Automationen!

Wenn du automatisieren möchtest, musst du in einen der Bezahlpläne wechseln. Die starten bei 9 Dollar pro Monat für bis zu 300 Kontakte. Du kannst also sehr günstig starten! Ab dem 301. Kontakt zahlst du 29 Dollar pro Monat, die nächste Stufe ist dann bei 1.000 erreicht.

Wenn du nicht monatlich, sondern jährlich zahlst, kriegst du zwei Monate kostenlos!

Wenn du noch mehr Funktionen möchtest, gibt es auch noch den Creator Pro Plan. Der startet bei 29 Dollar pro Monat für 300 Kontakte und enthält ein paar Extras, zum Beispiel…

  • erweiterte Statistiken wie die Zustellungsrate
  • ein Referral Programm für noch mehr Wachstum deiner E-Mail-Liste
  • die Möglichkeit, einen Link auch nach dem Verschicken der Mail noch zu ändern

Ich selber nutze übrigens den regulären Creator Plan. Und egal, was es am Ende wird: Erstmal kannst du ConvertKit ja 14 Tage kostenlos testen!

Auf einen Blick: Alle Vor- und Nachteile

Das waren ganz schön viele Informationen. Deswegen hab ich hier nochmal alle Vor- und Nachteile von ConvertKit auf einen Blick für dich:

Vorteile

Nachteile

Fazit: ConvertKit ist eine richtig gute Wahl!

Ich hab wie gesagt schon mit einigen E-Mail-Marketing Tools gearbeitet – und war noch bei keinem so rundum zufrieden, wie ich es bei ConvertKit bin!

Der cleane Aufbau und der Fokus auf das Wesentliche, ohne zahlreiche Funktionen die man am Ende eh nicht nutzt, macht die Arbeit mit ConvertKit wirklich angenehm.

Vor allem die Automationen schaffen wirklich viele Möglichkeiten, aber dank des kostenlosen Plans kannst du eben auch direkt zu Beginn schon von ConvertKit profitieren.

Wenn du dich selbst davon überzeugen möchtest, teste ConvertKit einfach 14 Tage lang komplett kostenlos – ich kann es dir nur empfehlen 🙂

Hast du Fragen zu ConvertKit? Schreib sie einfach in die Kommentare!

 

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Einige Links sind Affiliate Links. Wenn du dich darüber bei ConvertKit anmeldest, erhalte ich eine Provision – für dich bleibt der Preis natürlich gleich. Danke für deine Unterstützung!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ja, es klingt komisch... aber ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken. (Könnte? Okay, es passiert regelmäßig. #nerd)

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

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