Elementor Free vs. Pro: Lohnt sich die Pro Version wirklich?

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Elementor ist einer der beliebtesten Page Builder für WordPress – aktuell gibt es bereits über 5 Millionen (!) aktive Installationen. Diese Zahl gilt natürlich für die kostenlose Version.

Ohne Programmierkenntnisse kannst du damit die Inhalte für die Seiten und Beiträge deiner Website erstellen.

Und dann weist Elementor an der ein oder anderen Stelle aber auch auf die Pro-Version hin, vielleicht ist dir das auch schon mal über den Weg gelaufen und du fragst dich jetzt: Lohnt sich Elementor Pro? Oder reicht nicht einfach die kostenlose Version?

Wie hier die Lage ist und wann du bei der kostenlosen Version bleiben kannst, bzw. wann du in Elementor Pro investieren solltest und welche Kosten in dem Fall auf dich zukommen, darum geht es in diesem Blogartikel.

Dazu gebe ich dir erstmal einen Überblick, was du in den beiden Varianten von Elementor jeweils erhältst!

Auf einen Blick
Elementor Pro
ab 59 Dollar/Jahr

Wenn du bei deiner Website alle Gestaltungsmöglichkeiten haben möchtest, ist Elementor Pro eine gute Wahl. Du kannst jeden Bestandteil deiner Website im Drag&Drop Editor gestalten – ohne irgendwas zu programmieren – und sparst dir sogar extra Plugins, weil die Funktionen direkt in Elementor enthalten sind!

Bewertung:
4.7
Pros:
  • volle Flexibilität dank des Theme Builders
  • spart extra Plugins für Popups oder Formulare
  • zusätzliche Templates und Widgets
  • WooCommerce-Integration für Onlineshops
Cons:
  • bei der Lizenz für 1 Website sind nicht alle Pro-Funktionen enthalten

Das bietet die kostenlose Version von Elementor

Schon direkt mal vorweg: Mit der kostenlosen Version von Elementor kannst du wirklich schon eine ganze Menge anstellen! Es ist keinesfalls so, dass Elementor Free eigentlich nur ein “Teaser” für die Pro Version ist und du damit kaum etwas machen kannst.

Du kriegst den vollen Funktionsumfang des Page Builders, d.h. du kannst sämtliche Beiträge und Seiten deiner WordPress-Website per Drag&Drop gestalten. Hier gibt es auch keine Limits, was die Anzahl an Seiten o.Ä. angeht!

Du kannst in dem Fall dann Layouts mit mehreren Spalten erstellen und jede Menge Widgets nutzen, um deine Seiten und Beiträge zu erstellen.

Für diese Gestaltung stehen dir ganz konkret 30 Widgets zur Verfügung. Darin eingeschlossen sind natürlich die Basics, also sowas wie Überschriften, Bilder und Text. Auch der Flexbox Container, der den Rahmen für alle Inhalte bildet, ist natürlich in der kostenlosen Version mit dabei.

Dazu kommen aber auch schon einige Elemente, die über die Basics hinausgehen und wirklich super praktisch sind, z.B. Buttons, Icons oder auch Testimonials, um mal nur ein paar wenige zu nennen.

Außerdem hast du auch Zugriff auf einige Templates, also Vorlagen für ganze Seiten oder auch nur einzelne Blöcke (wenn du z.B. nur ein Template für die FAQ Sektion brauchst). Du kannst auch eigene Templates anlegen, was wirklich praktisch ist und dir viel Zeit ersparen kann.

Du siehst also: Es ist wirklich nicht so, als könnte man mit der kostenlosen Version von Elementor nichts anfangen!

Trotzdem bringt die Pro Version Elementor nochmal auf ein ganz anderes Level, und wie genau sie das tut, schauen wir uns jetzt mal an.

Das sind die zusätzlichen Features von Elementor Pro

Elementor Pro beinhaltet natürlich alles, was du auch in der kostenlosen Version erhältst – du nutzt also den gleichen Drag&Drop Page Builder.

Neben den großen extra Funktionen, die ich dir gleich genauer vorstelle, enthält die Pro-Version auch noch einige kleinere Features. Die komplette Übersicht findest du hier.

Theme Builder

Mit Elementor Pro bist du nicht mehr darauf beschränkt, nur die Inhaltsbereiche deiner Website im Editor zu erstellen, sondern kannst – dank des Theme Builders – wirklich jeden einzelnen Teil deiner Website im Drag&Drop Editor gestalten!

Das wären dann z.B. Header und Footer, oder auch die 404 Seite. Aber auch Seiten, die du sonst bei WordPress eigentlich nie bearbeiten konntest, weil sie über dein Theme gesteuert wurden, kannst du jetzt selber erstellen und anpassen.

Vorhang auf für individuell gestaltete Kategorieseiten und Blogartikel!

Hier kannst du dann wiederum auch festlegen, ob die Templates auf deiner kompletten Website erscheinen sollen oder nur teilweise, d.h. du kannst z.B. auch unterschiedliche Header für unterschiedliche Bereiche nutzen.

Und ja, das ist so gut, wie es klingt: Es macht dich wirklich zu 100% flexibel und vor allem auch unabhängig von dem Theme, das du nutzt. Lies hier mehr zum Theme Builder.

Für mich ist tatsächlich der Theme Builder alleine schon Grund genug, dass ich nicht mehr ohne Elementor Pro arbeite. Dabei ist das natürlich noch nicht das einzige Pro Feature.

Loop Builder

Eins der neueren Pro-Features ist der Loop Builder. Der gibt dir bspw. bei der Erstellung deiner Beitragsseite (oder auch deines Produktarchivs, wenn du einen Online-Shop hast) nochmal ganz neue Möglichkeiten.

Normalerweise hast du deine Beiträge nämlich über das Beiträge-Widget in Seiten eingefügt. Das kannst du z.B. so konfigurieren, dass immer die neuesten drei Beiträge angezeigt werden – das wäre praktisch auf der Startseite oder ggf. auch im Footer. Was die Layout-Einstellungen angeht, bist du bei dem Widget aber durchaus eingeschränkt.

Damit ist dank des Loop Builders Schluss. Der ermöglicht es dir nämlich, jedes einzelne Elementor-Widget zu nutzen und dir deine Loops – also die Art und Weise, wie ein einzelner Beitrag in der Übersicht dargestellt wird – so komplett selber zusammenzubauen, ohne jegliche Einschränkungen oder Vorgaben.

Damit sind dann “klassische” Layouts möglich, wie z.B. 3 Beiträge in Spalten nebeneinander, du kannst aber auch Layouts wie dieses erstellen:

Damit bist du nochmal deutlich flexibler. Du merkst schon: Flexibilität und Gestaltungsfreiheit könnte das Motto von Elementor Pro sein!

Popup Builder

So gibt es z.B. auch einen Popup Builder, mit dem du – wie der Name schon sagt – Popups für deine Website erstellen kannst. Und zwar wirklich alle denkbaren Arten, also klassische Popups, aber z.B. auch Slide-ins oder Fullscreen Popups, jeweils mit ganz spezifischen Triggern, damit auch wirklich die richtigen Leser zum richtigen Zeitpunkt deine Popups sehen.

Das Ganze ist übrigens auch komplett unlimitiert, anders als das häufig bei externen Tools oder Plugins der Fall ist. Du bist so also z.B. in der Anzahl der Aufrufe überhaupt nicht eingeschränkt und sparst dir die Kosten, die durch ein zusätzliches Tool auf dich zukommen würden.

Form Builder

Neben dem Popup Builder gibt es auch einen Form Builder, mit dem du also Formulare erstellen kannst. Ja, dazu gehören Kontaktformulare – aber noch vieles mehr! Auch Newsletter-Anmeldeformulare sind z.B. möglich. Das ist insofern praktisch, als dass diese sich dann perfekt in dein restliches Design einfügen und nicht wie extern eingebundene “Fremdkörper” wirken.

Damit deine neuen Kontakte in deinem E-Mail-Marketing-Tool gespeichert werden, bietet Elementor einige direkte Integrationen zu diesen Tools an, bspw. zu GetResponse oder Brevo.

Schau gerne hier ins Video rein, wo ich dir insgesamt vier verschiedene Varianten zeige, wie du den Form Builder nutzen kannst, um einen ersten Eindruck zu erhalten:

Zusätzliche Widgets und Templates

Widgets und Templates sind, wie gesagt, auch in der kostenlosen Version von Elementor enthalten. Bei Elementor Pro kommen hier aber nochmal einige mehr dazu.

50 zusätzliche Widgets stehen dir dann zur Verfügung, um deine Website zu gestalten – das sind dann solche, die deine Website ganz easy noch professioneller wirken lassen!

Slider, animierte Überschriften, Preistabellen, Flipboxen, Countdowns… alles möglich. Hier in der YouTube Playlist findest du alle meine Tutorials für die einzelnen Elementor Pro-Widgets, sodass du direkt loslegen kannst.

Hier die komplette Übersicht aller zusätzlichen Widgets (hier nicht zu sehen sind die Pro Widgets für den Theme Builder und die WooCommerce Widgets):

Dank einiger Widgets kannst du übrigens sogar auch auf zusätzliche WordPress Plugins verzichten. Du brauchst dann z.B. keines mehr für Kontaktformulare, die sind ja durch den Form Builder auch bei Elementor Pro mit drin!

Und die Pro-Version enthält eben auch mehr Templates, um genau zu sein über 300 (!). Das sind also wirklich einige mehr als in der kostenlosen Variante. Das gilt auch für die Website Kits, mit denen du in wenigen Minuten eine komplette Website importieren kannst – schneller kann man eine Website eigentlich nicht erstellen.

Custom CSS

Falls du doch das ein oder andere selber programmieren kannst (oder ChatGPT dafür zur Hilfe nimmst), hast du mit der Pro-Version die Möglichkeit, Custom CSS in Elementor zu hinterlegen. So kannst du bspw. Buttons individuell animieren oder unterschiedliche Logos im Header anzeigen, abhängig von der Tageszeit.

Custom CSS kannst du entweder bei einem einzelnen Widget oder aber allgemein unter Elementor > Custom Code anlegen. Falls du diese Funktion nutzt, versuch am besten, einheitlich vorzugehen – sonst verlierst du irgendwann den Überblick, wo du jetzt welchen individuellen Code eingegeben hast.

WooCommerce-Integration

Falls du einen Online-Shop aufbauen möchtest, ist dieses Pro-Feature für dich interessant: Sobald du nämlich WooCommerce auf deiner Website installiert hast, werden dir im Elementor-Editor extra Widgets für deine Produkt- und Produktarchivseiten angezeigt. Über den Theme Builder kannst du die Templates für diese Seiten ganz individuell erstellen.

So hast du bei der Gestaltung deines Shops weitaus mehr Möglichkeiten, als es mit der Grundversion von WooCoomerce der Fall ist. Auch ein Mega Menü kannst du z.B. mit Elementor Pro erstellen.


Hier findest du nochmal alle Vorteile von Elementor Pro in Videoform:

Elementor Free vs. Pro: Was ist jetzt besser?

Soweit also zum Überblick. Jetzt bleibt nur noch die Frage: Elementor Pro – ja oder nein?

Wichtig nochmal: Auch mit der kostenlosen Version kommst du echt schon weit. Wenn du also zufrieden bist mit den Designmöglichkeiten, die dir dein Theme bietet, kann Elementor Free auf jeden Fall ausreichend sein für dich!

Allerdings kannst du deine Website mit Elementor Pro allein durch die zusätzlichen Widgets natürlich nochmal deutlich flexibler und vor allem professioneller gestalten – ohne dazu ca. 37 zusätzliche Plugins zu installieren, die dann vielleicht auch teilweise nicht gut miteinander harmonieren und deine Website verlangsamen.

Und mit dem Theme Builder ist dann sowieso alles möglich, was dann super für dich ist, wenn du auch bereit bist, die Zeit zu investieren, um deine Website zu individualisieren!

Fassen wir also zusammen:

Wenn du einfach nur etwas komplexere Layouts für deine Beiträge und Seiten erstellen möchtest, z.B. mit mehreren Spalten, oder du generell gerne mit einem visuellen Page Builder arbeiten möchtest, weil dir der Gutenberg-Editor nicht so zusagt, dann wirst du mit Elementor Free mehr als zufrieden sein.

Wenn du aber wirklich 100% Flexibilität beim Design deiner Website haben möchtest, dann bist du bei Elementor Pro genau richtig. Außerdem hast du dann direkt sämtliche Elemente, die du für eine professionelle Website brauchst, ohne unzählige zusätzliche Plugins.

Das hier sind die Kosten für Elementor Pro, die auf dich zukommen – abhängig davon, wie viele Lizenzen du benötigst:

Lizenzen für Elementor ProKosten
1 Website (nicht alle Pro-Funktionen enthalten!)59 Dollar/Jahr
3 Websites99 Dollar/Jahr
25 Websites199 Dollar/Jahr
1.000 Websites399 Dollar/Jahr

Solange du eine aktive Lizenz hast, erhältst du alle Updates für das Plugin und kannst dich bei Fragen an den Support wenden.

Wenn du unsicher bist, kann ich dir nur empfehlen, Elementor einfach mal zu installieren und dich ein wenig einzuarbeiten. Upgraden kannst du nämlich jederzeit problemlos, da Elementor Pro ein extra Plugin ist – deine schon bestehende Arbeit bleibt dementsprechend komplett erhalten.

Und falls du dich für Pro entscheidest: Eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie gibt’s im Zweifel auch noch!

Fazit: Elementor Free vs. Pro

Elementor ist ein wahnsinnig beliebter Page Builder für WordPress – und das völlig zurecht: Das Plugin ist schnell, intuitiv zu bedienen und bringt jede Menge großartige Features mit.

Hier nochmal Elementor Free vs. Pro kurz zusammengefasst:

  • Elementor Free: 30 Widgets und einige Templates, um per Drag&Drop einzelne Beiträge und Seiten zu gestalten
  • Elementor Pro: 50 zusätzliche Widgets, über 300 Templates und die Möglichkeit, jeden einzelnen Bereich deiner Website zu gestalten – als würdest du dir dein eigenes Theme bauen, ganz ohne jegliche Programmierung! Inkl. Popup Builder, Form Builder für Formulare, Loop Builder um Beiträge individuell anzuzeigen und WooCommerce-Integration für Online-Shops. Plus kleinere extra Features.

Ich bin wirklich ein Fan der Pro-Version, bei mir geht mittlerweile nichts mehr ohne. Wenn du noch Fragen zur Entscheidung Elementor Free vs. Pro hast, schreib sie gerne in die Kommentare! 🙂

Häufig gestellte Fragen zu Elementor Pro

Was kostet Elementor Pro?

Für eine einzelne Website kostet Elementor Pro derzeit 59 Dollar pro Jahr (Essential-Tarif). Dann sind allerdings nicht alle Features enthalten, der Popup Builder fehlt in dieser Variante beispielsweise, genauso wie die Integration zu WooCommerce. Wenn du den vollen Funktionsumfang nutzen möchtest, brauchst du mindestens den Advanced-Tarif für 99 Dollar pro Jahr. Hier sind dann 3 Websites enthalten.

Wie aktiviere ich Elementor Pro?

Nach dem Kauf kannst du Elementor Pro als extra Plugin herunter- und die ZIP-Datei in WordPress wieder hochladen. Du verknüpfst das Plugin anschließend mit deinem Elementor-Account und schon stehen dir alle Funktionen der Pro-Version zur Verfügung.

Wie kann ich Elementor Pro kündigen?

Logge dich dazu unter elementor.com in deinen Account ein. Klicke links im Menü auf “Subscriptions” und dann auf “Manage your subscription”. Scrolle dann bis zum Bereich “Billing Information” und klicke auf den Stift oben rechts in der Ecke. Es öffnet sich ein kleines Fenster, wo du die Option “Auto Renewal” deaktivieren kannst:

Dein Abo läuft jetzt noch bis Ende des Rechnungszeitraums und wird dann nicht mehr verlängert.

Was passiert mit meiner Website, wenn ich Elementor Pro kündige?

Grundsätzlich erstmal nichts – du kannst das Pro-Plugin weiterhin auf deiner Website verwenden. Allerdings wirst du keine Updates mehr erhalten, also keinen Zugriff auf neue Funktionen oder auch auf sicherheitsbedingte Aktualisierungen. Auch den Support von Elementor kannst du nach Ablauf deines Abos nicht mehr nutzen.

Zählen die Pro-Lizenzen auch bei Subdomains?

Ja! Da du WordPress auf einer Subdomain genauso installierst wie auf einer normalen Domain, gilt das erstmal als normale Website. Ausnahmen kannst du hier nachlesen.

Kann ich eine Pro-Lizenz von einer Domain zu einer anderen übertragen?

Für den Fall musst du die bisherige Domain in deinem Elementor-Account entknüpfen und die neue Website wiederum verknüpfen. 

Für wen lohnt sich die Pro-Version?

In meinen Augen lohnt sich Elementor Pro dann besonders, wenn es dir wichtig ist, dass du die volle Kontrolle über Design und Layout deiner Website hast und dich bspw. durch die Einstellungen deines Themes etwas eingeschränkt fühlst. Wenn du bereit bist, die Zeit für individuelle Layouts im Theme Builder zu investieren, oder Custom CSS einfügen möchtest, dann ist die Investition sinnvoll und du solltest deine Website mit Elementor Pro erstellen.

Brauche ich trotz Elementor Pro noch ein Theme für meine Website?

Auf jeden Fall! Keine WordPress-Website funktioniert ohne Theme. Ich kann dir besonders das Astra Theme in Kombination mit Elementor empfehlen. 

Was passiert mit meinen bisherigen Inhalten, wenn ich auf Elementor Pro upgrade?

Die bleiben so bestehen, wie sie gerade sind, da du Elementor Pro als zusätzliches Plugin installierst und den Page Builder somit einfach um die zusätzlichen Funktionen der Pro-Version erweiterst.

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Einige Links im Beitrag sind Affiliate Links. Wenn du dir darüber Elementor Pro kaufst, erhalte ich eine Vermittlungsprovision – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken und auszuprobieren.

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

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