5 praktische Elementor Tricks

5 Elementor Tricks und Tipps, die die dir deine Arbeit extrem erleichtern werden

Wenn ich das eine Tool nennen müsste, das meine Arbeit in den letzten Jahren am meisten verändert und beeinflusst hat, dann wäre das vermutlich Elementor!

Die eigene Website war für mich bei allen meinen Projekten immer der Hauptbestandteil, der Kern von allem.

Und da mir Elementor (Pro) einfach die größtmögliche Flexibilität gibt, um meine Websites zu gestalten, würde ich darauf nicht mehr verzichten wollen!

Mehr Details über das WordPress Plugin kannst du in der Elementor Review nachlesen.

In diesem Artikel jetzt möchte ich dir einige Elementor Tricks und Tipps zeigen, die du vielleicht noch nicht kanntest – die dir deine Arbeit mit dem Pagebuilder aber sehr erleichtern können!

Trick #1: Der Navigator

Starten wir mit dem sogenannten Navigator! Dieser ermöglicht es dir, super schnell zwischen einzelnen Bereichen auf deiner Seite hin und her zu springen.

Das ist besonders dann sehr praktisch, wenn du sehr lange Seiten mit Elementor erstellst, z.B. Sales Pages für deine Produkte.

Den Navigator findest du links unten in der Leiste neben dem Speichern Button, es ist das zweite Icon von links.

Alternativ kannst du auch den Shortcode Cmd + I bei Macs bzw. Ctrl + I bei Windows nutzen!

Im Screenshot siehst du schon, wie der Navigator dann erstmal aussieht: Du siehst hier quasi die Struktur deiner erstellten Seite abgebildet.

Die einzelnen Abschnitte wiederum kannst du jetzt einzeln aufklappen, bis du die Widgets aufgelistet siehst, und dann mit einem Klick direkt an die jeweilige Stelle springen.

Es öffnen sich dann auch immer direkt die Bearbeitungsoptionen für das jeweilige Element, auf das du draufklickst. Wirklich praktisch!

Wenn du das Feld per Drag&Drop an die rechte Bildschirmseite ziehst, kannst du den Navigator dort auch fixieren.

Über den Navigator kannst du auch die Position einzelner Elemente verändern, indem du sie einfach an eine andere Stelle ziehst.

Die einzelnen Punkte im Navigator kannst du übrigens auch umbenennen, sodass du z.B. direkt weißt, um welchen Abschnitt es sich denn gerade handelt – dazu einfach einen Doppelklick auf das jeweilige Element machen und den Namen ändern!

Trick #2: Der Finder

Der zweite Elementor Trick ist auch ein Feature, das dir unheimlich viel Zeit sparen kann. Und ich weiß ja nicht, wie’s dir geht, aber alles was Zeit spart, nehm ich immer gerne!

Und zwar handelt es sich hierbei um den Finder. Dieser öffnet sich entweder über den Shortcut Cmd / Ctrl + E oder du gehst über das Menü, dort gibt es einen extra Menüpunkt „Find Anything“.

Dann öffnet sich ein Suchfeld, über das – und ich bin immer noch begeistert davon – du blitzschnell zwischen einzelnen Elementor Seiten hin und her switchen kannst!

So sieht diese Auswahl dann aus:

Heißt im Klartext: Du musst nicht umständlich Elementor schließen, nach der jeweiligen Seite öffnen und dann Elementor wieder öffnen, sondern kannst wirklich direkt zur anderen Seite springen.

Finde ich persönlich wirklich super praktisch und ich kann dir nur empfehlen, den Finder einfach mal auszuprobieren!

Trick #3: Eigene Farben speichern

Als nächstes widmen wir uns mal dem Thema Farben. Dieser Trick ist wahrscheinlich vor allem dann für dich relevant, wenn du gerade erst anfängst, mit Elementor zu arbeiten!

Du kannst in der Farbpalette, die du für so gut wie jedes Widget brauchst, nämlich genau die Farben abspeichern, die du brauchst.

Speicher dir hier unbedingt „deine“ Farben – bei der Toolkiste ist es z.B. orange und grau – damit du dir nicht jedes Mal auf’s Neue die Arbeit machen musst, den Farbcode neu einzugeben!

Das Abspeichern geht ganz einfach: Du gibst den sechsstelligen Hex Code einmal ein, sodass die Farbe angezeigt wird, klickst dann auf das +, und schon ist die Farbe gespeichert.

Du kannst sie jetzt per Drag&Drop verschieben oder auch wieder löschen, indem du das Feld auf den Papierkorb ziehst!

Wie gesagt: Ich kann dir nur empfehlen, deine Farbpalette hier einmal richtig einzurichten, um dir deine Arbeit mit Elementor um einiges zu erleichtern.

Trick #4: Globale Widgets

Der vierte Elementor Trick, den ich dir vorstellen möchte, ist die Nutzung sogenannter globaler Widgets.

Achtung: Diese Funktion ist nur in Elementor Pro enthalten!

Die globalen Widgets sind dann interessant, wenn du Elemente auf deiner Website hast, die du an ganz vielen verschiedenen Stellen immer wieder brauchst – Buttons zum Beispiel.

Diese nutzt du vielleicht häufiger und möchtest sie auch auf deiner ganzen Seite einheitlich haben. 

Es wäre eine ziemlich nervige Arbeit, jeden Button immer einzeln bearbeiten zu müssen, wenn du etwas daran ändern möchtest (z.B. für eine neue Schriftfarbe)!

Und hier kommen die globalen Widgets ins Spiel.

Das Widget, um das es geht – z.B. eben einen Button – erstellst du einmal so, wie du es gerne überall angezeigt hättest. Dann machst du einen Rechtsklick und hast dort die Option „Als global speichern“. 

Auf dem Fenster, das dann erscheint, wird es dir nochmal angezeigt: Du kannst das Widget dann an beliebig vielen Stellen auf deiner Website einfügen, und wenn du es an einer Stelle änderst, wird das automatisch auch überall anders geändert!

Du kannst dem Widget dann einen Namen geben und es wird ab sofort in der Widget Übersicht unter „Global“ angezeigt. Du kannst es wie normale Widgets per Drag&Drop überall einfügen!

Im Editor selber wird dann ein gelber Rahmen um das Widget angezeigt, der dir sofort signalisiert, dass es sich um ein globales Widget handelt.

Wenn du draufklickst, hast du zum einen die Option, das Widget zu bearbeiten, sodass die Änderungen übertragen werden, oder du hebst die Verknüpfung auf, dann wird es wieder zu einem „normalen“ Widget.

Das ist wie ich finde wirklich eine super praktische Funktion, und auch hier ist der Faktor Zeitersparnis wieder ganz vorne mit dabei!

Außerdem sorgst du damit auch viel leichter dafür, dass deine Website schön einheitlich aussieht.

Noch ein Tipp: Du kannst die globalen Widgets auch über Design > Widgets an anderen Stellen auf deiner Seite einfügen!

Trick #5: Dark Mode

Der fünfte Elementor Trick ist ein Feature, das ich selber nicht nutze, aber das ist einfach eine persönliche Präferenz.

So wie bei iPhones oder MacBooks kannst du nämlich auch in Elementor einen Dark Mode einrichten!

Dafür gehst du ins Menü und dann auf den Punkt Vorlieben. Dort findest du das sogenannte „Oberflächen Theme“, wo du dann den dunklen Modus auswählen kannst.

Und dann wird Elementor eben dunkel angezeigt:

Wenn du also ein Dark Mode Fan bist, ist das sicher interessant für dich!

Fazit: 5 praktische Elementor Tricks

Navigator, Finder, Farbpalette, globale Widgets und der Dark Mode: Das sind 5 praktische Elementor Tricks und Tipps, die dir deine Arbeit echt erleichtern können!

Schreib gerne mal in die Kommentare, welches Feature dir davon am besten gefällt – und wenn du weitere Elementor Tricks hast, dann auch immer her damit!

2 Kommentare zu „5 Elementor Tricks und Tipps, die die dir deine Arbeit extrem erleichtern werden“

  1. Hallo Lea,
    danke für den Tip mit dem Finder und dem Shortcut dazu. So ist der Seitenwechsel im Elementor wirklich viel einfacher und schneller!
    Top!
    Grüße, Susan

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kostenlose 5-Tage-Elementor Challenge

Lern in der kostenlosen 5-Tage-Challenge, wie du mit Elementor Seiten und Beiträge erstellen kannst (und was es sonst noch Wichtiges zu wissen gibt).

Nach der Challenge erhältst du alle zwei Wochen den Toolkiste-Newsletter. Kein Spam, versprochen! Alle Infos zur Speicherung und Verarbeitung deiner Daten erhältst du in der Datenschutzerklärung.