Tracking Codes in WordPress einfügen mit ClickWhale: So funktioniert’s

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Es wird vermutlich das ein oder andere Mal vorkommen, dass du Tracking Codes auf deiner Website hinterlegen musst – z.B. für dein Analytics-Tool, das Facebook-Pixel wenn du Anzeigen schaltest oder auch zur Verifizierung für die Google Search Console (um mal nur ein paar Beispiele zu nennen).

Die einfachste Lösung hierfür: Ein Plugin, in das du den Tracking Code einfügst und das den Code dann direkt an der richtigen Stelle deiner Website hinterlegt!

Wie das mit dem Plugin ClickWhale funktioniert, erfährst du in diesem Artikel.

Was ist ClickWhale?

ClickWhale ist im Prinzip ein 3-in-1-Plugin, es hat nämlich drei Kernfunktionen. Zum einen ist das eben die Möglichkeit, Tracking Codes in WordPress zu hinterlegen.

Zum anderen kannst du das Plugin aber auch als Link Shortener nutzen (alternativ bspw. zu Pretty Links) und damit Linkseiten für deine Social-Media-Kanäle erstellen (alternativ zu einem Tool wie Linktree).

Durch den Einsatz von ClickWhale kannst du dir also quasi zwei extra Tools oder Plugins sparen!

Es ist dabei in der Grundversion komplett kostenlos und du kannst alle drei genannten Funktionen auch wirklich kostenlos nutzen. Dafür lädst du das Plugin einfach aus dem Plugin-Verzeichnis von WordPress herunter und aktivierst es auf deiner Website.

ClickWhale PRO bietet nochmal einige extra Funktionen und Features – auch bzgl. der Tracking Codes. Dazu kommen wir gleich noch genauer.

Auf einen Blick
ClickWhale

ClickWhale ist eine super Alternative zu Pretty Links: Du kannst mit dem Plugin Links kürzen (z.B. Affiliate-Links) und dabei deine eigene Domain verwenden. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, Tracking Codes auf deiner Website zu hinterlegen und Linkseiten à la Linktree zu erstellen!

Bewertung:
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Neuen Tracking Code hinzufügen: So geht’s

Wenn du das Plugin installiert und aktiviert hast, erscheint es links in deinem WordPress-Menü. Geh dort auf den Unterpunkt Tracking Codes und klicke auf Add new.

Als erstes gibst du dem Code einen Namen. Der ist nur intern für dich, damit du weißt, worum’s hier geht. Ich hinterlege hier mal beispielhaft den Tracking Code für Fathom, mein Webanalytics-Tool – das würde ich also einfach “Fathom Analytics” nennen.

Als nächstes fügst du den Code selbst ein, den du vom Tool erhältst. Der kann je nachdem mal kürzer oder länger sein, das variiert – bei Fathom ist er ziemlich kurz:

Ganz wichtig ist jetzt noch, dass du die richtige Position auf der Website wählst, wo der Code eingebunden werden soll. Es gibt drei Optionen:

  • Before </head>
  • After <body>
  • Before </body>

Häufig ist die Option “Before </head> die richtige, so auch bei Fathom. Es sollte dir aber im jeweiligen Tool angezeigt werden, wo der Code hingehört, sodass du hier die richtige Wahl treffen kannst!

Weitere Einstellungen treffen

Das Einfügen an sich ist also schon mal super leicht. Darüber hinaus gibt’s noch ein paar weitere Einstellungen, die du konfigurieren kannst.

Spezifische Seiten oder andere Inhaltstypen auswählen

Zuerst legst du fest, wo genau der Code eingebunden werden soll: Auf der gesamten Website? Oder nur in spezifischen Content-Typen (z.B. bei den Seiten) oder sogar in einzelnen Beiträgen, Seiten oder Kategorien? Das kannst du flexibel entscheiden!

Wenn du Whole website wählst, kannst du optional einzelne Inhaltstypen ausschließen, z.B. die Kategorien. Wenn du den Haken setzt, hast du noch die Möglichkeit, spezifischer zu werden (so könntest du hier also auch nur einzelne Kategorien ausschließen, statt pauschal alle):

Wenn du Specific page auswählst, musst du die Auswahl auf jeden Fall einschränken, um eben die konkreten Seiten festzulegen.

Auch hier wählst du den jeweiligen Inhaltstypen und wählst dann z.B. einzelne Seiten aus:

Für mein Beispiel mit Fathom will ich natürlich die Aufrufe der gesamten Website tracken, daher wähle ich Whole website ohne weitere Einschränkungen.

Benutzerrollen ausschließen

Als nächstes kannst du bestimmte Benutzerrollen ausschließen. Wenn also jemand entsprechend dieser Einstellungen in WordPress eingeloggt ist und die gerade konfigurierten Seiten aufruft, wird der Tracking Code nicht ausgelöst.

Das ist gerade für Webanalytics-Tools sehr interessant (und wichtig), damit deine eigenen Seitenaufrufe in der Statistik nicht mitgezählt werden, sondern wirklich nur die “externen”!

Setz einfach den Haken bei den Benutzerrollen, die du ausschließen möchtest:

Customer und Shop Manager werden hier übrigens nur angezeigt, weil ich auf dieser Website mal WooCommerce installiert hatte. Standardmäßig stehen die fünf Benutzerrollen von WordPress selbst zur Auswahl; es kann aber sein, dass einzelne Plugins weitere Rollen hinzufügen!

Kommentar hinzufügen

Abschließend kannst du einen internen Kommentar für den Tracking Code einfügen, bspw. um zu beschreiben, für was der Code da ist:

Dann setzt du den Haken bei Enable Tracking Code, speicherst einmal – und fertig!

Conversion Tracking einrichten

Wenn du ClickWhale PRO nutzt, kannst du über die bisher gezeigten Funktionen hinaus noch das sog. Conversion Tracking einrichten – entweder für deinen WooCommerce-Store oder für Käufe über das Plugin Easy Digital Downloads.

Wichtig: Diese Option wird dir nur angezeigt, wenn du das jeweilige Plugin auch installiert hast!

Nehmen wir also mal an, du verkaufst digitale Produkte über Easy Digital Downloads. Dann kannst du genau das jetzt auch auswählen, abgesehen vom Standard Tracking Code, den wir gerade hatten:

Du musst jetzt nur noch die gewünschten Produkte auswählen, die du tracken möchtest (die müssen dafür veröffentlicht sein) und fertig.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Tracking-Code und warum ist er wichtig für eine Website?

Ein Tracking Code ist ein Stück JavaScript-Code, der auf einer Website platziert wird, um bspw. das Nutzerverhalten zu verfolgen, Conversions zu messen und andere Metriken zu erfassen.

Damit gewinnst du z.B. Einblicke in das Verhalten deiner Besucher:innen oder kannst deine Marketingkampagnen optimieren, weil du siehst, was funktioniert – und was nicht!

Wie installiere ich ClickWhale auf meiner WordPress-Website?

Die Installation von ClickWhale in WordPress ist ganz einfach. Geh einfach zum WordPress-Dashboard, wähle Plugins” > “Installieren aus, suche nach ClickWhale und klicke auf Installieren und dann auf Aktivieren.

Wenn du dich für ClickWhale PRO entscheidest, erhältst du das Plugin als ZIP-Datei, die du manuell in WordPress hochladen musst. Das kostenlose “Grundplugin” benötigst du dann nicht mehr.

Welche anderen Funktionen bietet ClickWhale noch, abgesehen von den Tracking Codes?

ClickWhale ist quasi ein 3-in-1-Plugin: Du kannst es auch als Link Shortener nutzen, um lange, unschöne Links zu kürzen und dabei deine eigene Domain zu nutzen.

Außerdem kannst du mit dem Plugin Linkseiten erstellen, ähnlich wie mit Linktree.

ClickWhale

ClickWhale ist eine super Alternative zu Pretty Links: Du kannst mit dem Plugin Links kürzen (z.B. Affiliate-Links) und dabei deine eigene Domain verwenden. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, Tracking Codes auf deiner Website zu hinterlegen und Linkseiten à la Linktree zu erstellen!

Bewertung:
4.7
Gutscheincode: 15% auf ClickWhale PRO mit TOOLKISTE15
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Bei den Links zu ClickWhale handelt es sich um Affiliate Links. Wenn du dir darüber die Pro-Version kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis natürlich nichts!

Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken und auszuprobieren.

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

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