Surfer SEO Guide: Wie du bessere Artikel schreibst und deine Google-Rankings verbesserst

Wie du mit Surfer SEO schnell bessere Google-Rankings erzielst

Du willst bessere Google-Rankings? Dachte ich mir – wer will das nicht.

Es sind eine ganze Menge Faktoren, die da reinspielen und darüber entscheiden, ob deine Artikel eher auf Platz 1 bis 3 oder eher im Niemandsland auf Seite 7 zu finden sind.

Bei diesen Faktoren kannst du unterscheiden zwischen On Page und Off Page SEO-Optimierung. On Page sind die Maßnahmen, die auf deiner Website stattfinden – Off Page logischerweise die externen wie z.B. Backlinks von anderen Websites.

Ein Tool, das dir bei der On-Page-Optimierung deiner Website helfen kann, ist Surfer SEO.

In diesem Guide lernst du alle Funktionen von Surfer SEO kennen und erfährst, wie du damit bessere Artikel für bessere Rankings schreibst!

Außerdem geb ich dir Einblicke, wie ich selber das Tool nutze und welche Funktionen ich besonders hilfreich finde.

Surfer SEO im Überblick

  • Zahlen, Daten, Fakten: Surfer SEO arbeitet sehr datenbasiert und analysiert Google-Suchergebnisse sowie deine eigenen Artikel bis ins kleinste Detail. Aber keine Sorge – du musst kein mega Zahlennerd sein, um damit zu arbeiten!
  • Themenideen ohne Ende: Keine Ahnung, worüber du schreiben sollst? Das passiert dir mit Surfer nicht mehr. Das Tool hilft dir, neue Ideen zu finden und bestehende Artikel zu optimieren.
  • Konkrete To do's für jede Woche: Grow Flow ist eine Funktion, die die Daten aus der Google Search Console so für dich aufbereitet, dass du nur mit wenigen Klicks und Änderungen richtig gute Ergebnisse erzielen kannst.
  • Für den deutschen Markt: Surfer SEO ist zwar auf Englisch, hat seinen Hauptsitz aber in Polen und ist auch für den deutschen Markt und deutschsprachige Suchergebnisse optimiert.

Surfer SEO ist wirklich ein sehr spannendes Tool mit vielen verschiedenen Funktionen, die ich dir jetzt alle der Reihe nach vorstelle. Schau dir gerne das Video-Tutorial am Ende des Artikels an, wenn du Surfer direkt in Aktion sehen willst!

Grow Flow: Kleine SEO-Häppchen und Aufgaben für jede Woche

Du willst bessere Google-Rankings erzielen, hast aber keine Ahnung, wo du anfangen sollst und welche Schritte wirklich sinnvoll sind – und dann machst du doch lieber was anderes, als dich um SEO zu kümmern.

Genau hier setzt Grow Flow an. Das Feature liefert dir jede Woche neue Aufgaben, mithilfe derer du bei Google nach oben klettern kannst!

So funktioniert's: Du verknüpfst Surfer SEO mit der Google Search Console, wartest bis alle Daten abgerufen und analysiert wurden und kannst dann direkt die ersten Aufgaben abarbeiten.

Wichtig: Deine Website muss mind. 100 tägliche Impressionen in der Google Search Console erhalten, sonst stehen nicht genug Daten zur Verfügung und du kannst Grow Flow noch nicht nutzen.

Es gibt drei Arten von Aufgaben:

  • Fehlende Keywords hinzufügen: Google kann deine Artikel für Keywords ranken lassen, die du gerade noch nicht auf dem Schirm hast – genau die zeigt dir Grow Flow für deine bestehenden Artikel an, sodass du sie einbauen kannst.
  • Interne Links hinzufügen: Interne Verlinkungen sind ein wichtiger Rankingfaktor für Google. Man verliert selbst schnell den Überblick, an welchen Stellen Verlinkungen noch fehlen – Grow Flow nutzt den Google Algorithmus, um dir die Optionen direkt anzuzeigen.
  • Neue Artikel schreiben: Surfer erkennt, bei welchen Themen du noch Content-Lücken hast und schlägt dir vor, zu welchen Keywords du Artikel schreiben solltest, weil du hier gute Ranking-Chancen hast.

Das Coole: Du kannst Grow Flow kostenlos testen und die ersten Aufgaben direkt erledigen – wenn du dich dann für einen bezahlten Plan von Surfer SEO entscheidest, kriegst du automatisch jede Woche neue To do's geliefert.

Content Planner: Dutzende Themenideen in wenigen Minuten

Kommen wir zu einer meiner Lieblingsfunktionen von Surfer SEO: Mit dem Content Planner findest du im Handumdrehen neue Themen, über die du schreiben kannst!

Du gibst ein Thema ein (bei mir z.B. WordPress) und der Content Planner findet innerhalb weniger Minuten Themen, die dazu passen. Je breiter aufgestellt das Thema ist, desto besser – bei WordPress habe ich 176 sog. Cluster gefunden, das sind 176 potenzielle Artikel:

Wahrscheinlich werden nicht alle davon 100% passen, aber es sind mit Sicherheit auch Themen dabei, an die du bisher noch gar nicht gedacht hast!

Praktisch sind auch die Filter. Hier kannst du z.B. einstellen, dass du keine Cluster anzeigen möchtest, die lokale Suchergebnisse betreffen.

Beim Thema Fitness bspw. werden auch Fitnessstudios für einzelne Städte angezeigt ist, was nicht relevant ist, wenn du nicht gerade ein lokales Fitnessstudio betreibst – diese Cluster kannst du einfach ausblenden und nur die anschauen, die auf Informationen abzielen.

Eine solche Funktion wie den Content Planner, die dir wirklich innerhalb von Minuten einen Content-Plan für mehrere Monate liefern kann, habe ich bisher in keinem anderen Tool gesehen, das gleichzeitig preislich noch erschwinglich ist.

Von hier aus kannst du direkt mit dem nächsten Schritt weitermachen und anfangen, die Artikel zu schreiben!

Content Editor: Checkliste und Schreib-Ratgeber für neue Artikel

Mithilfe von künstlicher Intelligenz analysiert Surfer SEO deine Wettbewerber für ein bestimmtes Keyword (oder eine Keyword-Gruppe) und zeigt dir basierend darauf genau an, wie du deinen eigenen Artikel aufbauen solltest. Also:

  • Welche Keywords solltest du wie oft verwenden?
  • Wie viele Zwischenüberschriften solltest du einbauen?
  • Wie lang sollte der Artikel sein?
  • Wie viele Bilder solltest du einfügen?
  • Welche Fragen solltest du beantworten?

Besonders praktisch: Den Content Editor kannst du dank der Chrome-Erweiterung nicht nur in Surfer SEO selbst verwenden, sondern direkt da, wo du schreibst – entweder direkt in WordPress oder in einem Google Doc.

Du erstellst also den Content Editor, gehst in WordPress rein und fängst an zu schreiben!

An der Seite wird dir der Content Editor angezeigt, der dir genau sagt, was noch fehlt und wie dein Content Score gerade ist. Der Score liegt zwischen 0 und 100 – wobei das Ziel nicht sein muss, die 100 zu erreichen; Surfer sagt selbst, dass es sich ab 67 bereits um einen qualitativ hochwertigen Artikel handelt.

Je mehr der aufgelisteten Punkte du erfüllst, desto höher ist dein Score!

Ich finde den Content Editor als Orientierung sehr hilfreich, kann dir aber nur empfehlen, die Vorschläge nicht einfach wahllos umzusetzen. Einige der Keywords sind z.B. nicht 100% akkurat, manche passen überhaupt nicht oder werden im Deutschen einfach anders geschrieben. Das erkennt Surfer leider nicht.

Im Vordergrund sollte immer stehen, nützliche und qualitativ hochwertige Artikel zu schreiben, die deinen Leser:innen weiterhelfen und nicht wie wild Keywords in deine Texte reinzuhauen!

Falls dir ein Vorschlag komisch vorkommt, kannst du dir übrigens auch anschauen, wie deine Konkurrenz ein Keyword verwendet, indem du einfach draufklickst.

Generell kannst du den Content Editor also für komplett neue Artikel und Themen nutzen, die du z.B. im Content Planner gefunden hast, oder damit bestehende Artikel optimieren!

Audit: Bereits veröffentliche Artikel optimieren

Beim Audit geht es um die Artikel, die du bereits veröffentlicht hast, und wie du sie optimieren und verbessern kannst, um damit bei Google weiter oben zu ranken.

Du gibst die URL ein und ein Keyword, für das du ranken möchtest – Surfer SEO analysiert daraufhin deinen Artikel und die Konkurrenz für das Keyword und spuckt einen detaillierten Report aus, wie du den Artikel noch optimieren kannst.

Hier als Einblick für dich ein vollständiger Audit für einen meiner Artikel:

Du siehst also zum Beispiel,

  • wo du weitere interne Links zum Artikel einfügen solltest
  • welche Keywords du wie oft einfügen kannst, die deine Wettbewerber ebenfalls nutzen
  • wie viele Zwischenüberschriften und Absätze du hinzufügen solltest

Der Aufbau ist also ähnlich wie beim Content Editor, nur dass du hier alles in einem Report aufgelistet kriegst.

Wenn du viele Artikel hast, die vielleicht schon ein paar Jahre online sind, lass sie einfach mal durch den Audit laufen und schau, was du optimieren kannst!

Das ist übrigens auch interessant für Kund:innen, die du in Sachen SEO berätst: Du kannst die Audits auch teilen und so konkrete Tasks direkt weitergeben (ähnlich wie bei Grow Flow, nur dass die Aufgaben dort nochmal deutlich konkreter formuliert sind).

SERP Analyzer: Suchergebnisse und Konkurrenz bis ins kleinste Detail analysieren

Wenn du so richtig tief in die Analyse gehen willst, nutzt du den SERP Analyzer.

SERP steht übrigens für Search Engine Result Page, also die Suchergebnisse bei Google.

Damit kannst du die Suchergebnisse für ein Keyword anhand unterschiedlicher Faktoren bis ins kleinste Detail analysieren, um herauszufinden, wie dein Artikel aussehen muss, damit er Ranking-Chancen hat.

Zum Beispiel:

  • Wie viele Wörter haben die Artikel auf Platz 1 bis 3 und Platz 4 bis 10? Sind die Artikel ganz oben vielleicht deutlich länger? (Das sollte dein Artikel dann auch sein.)
  • Für wie viele andere Keywords rankt die URL noch? Wo ergeben sich hier neue Ranking-Chancen für dich?
  • Wie viele Backlinks hat eine URL und von welchen Websites?

Der SERP Analyzer zeigt dir also die Zusammenhänge zwischen der Position in den Suchergebnissen und dem Rankingfaktor, den du ausgewählt hast.

Hier kannst du deine Konkurrenz also wirklich sehr, sehr genau analysieren!

Keyword Research: Suchvolumen und Übereinstimmungen finden

Mit der Keyword Research Funktion von Surfer SEO kannst du Keywords für einen Artikel recherchieren. Allerdings sag ich dir gleich vorweg: Das geht mit anderen Tools meiner Meinung nach deutlich besser.

So sehen die Ergebnisse aus:

Dir werden also für einen Begriff weitere passende Keywords inkl. Suchvolumen angezeigt.

Du siehst hier im Beispiel aber, dass für verschiedene Keywords der gleiche Wert angezeigt wird, nämlich 2.900 – das erscheint mir nicht sonderlich akkurat, der KWfinder von Mangools spuckt ganz andere Zahlen aus.

Was allerdings interessant ist, ist die SERP Similarity.

Die gibt an, wie groß die Überschneidung bei den Suchergebnissen für das Hauptkeyword und die weiteren Vorschläge sind (bezogen auf die ersten beiden Seiten bei Google). Das heißt: Für „SEO Tools“ und „Tools SEO“ sind 70% der Suchergebnisse auf den ersten beiden Seiten gleich.

Was bedeutet das? Das kann ein guter Indikator sein, dass du mit dem gleichen Artikel auch für das andere Keyword ranken kannst, weil die Suchintention sehr ähnlich ist.

Mehr Keywords bedeuten ein insgesamt höheres Suchvolumen und damit mehr Chancen für deinen Artikel, Leute auf deine Seite zu holen!

Die SERP Similarity ist eine ganz interessante Info, die du hier rausziehen kannst – für eine gründliche Keywordrecherche würde ich aber ein anderes Tool empfehlen, z.B. den KWfinder.

Keyword Surfer: Nützliche Chrome-Erweiterung für mehr Keywords

Das war's mit den Funktionen von Surfer SEO selbst – wie du siehst, sind das eine ganze Menge! Zu meinen eigenen Erfahrungen und wie ich Surfer selber nutze kommen wir gleich.

Vorher will ich dir noch ein weiteres Tool vorstellen, das du ganz unabhängig von Surfer SEO nutzen kannst, und zwar die Chrome-Erweiterung Keyword Surfer.

Wenn die installiert ist, wird dir bei Google neben den Suchergebnissen angezeigt, welche Keywords dazu passen und wie die SERP Similarity ist:

Außerdem findest du einige Daten zur Top 10 bei Google, z.B. wie viele Wörter die Seiten haben und wie der monatliche Traffic ist. Anhand meiner eigenen Websites kann ich dir aber sagen: Das ist nur sehr, sehr grob geschätzt.

Trotzdem kannst du hier auf neue Keyword-Ideen kommen und den Keyword Surfer vor allem komplett kostenlos nutzen!

Meine eigenen Erfahrungen und wie ich Surfer SEO nutze

Jetzt hast du den vollen Überblick über alle Funktionen von Surfer – und ja, das sind eine ganze Menge und du kannst da richtig viel rausholen!

Das kann einen auch etwas erschlagen, deswegen will ich jetzt noch meine eigenen Erfahrungen mit dir teilen, wie ich das Tool aktuell nutze und welche Funktionen ich bisher wirklich praktisch fand.

Ganz vorne stehen für mich zwei Features: Grow Flow und der Content Planner.

In Grow Flow werden dir die Aufgaben wirklich sehr übersichtlich angezeigt und du hast jede Woche einige Tasks, die du direkt erledigen kannst. Mit nur 16 erledigen Aufgaben konnte ich über 3.500 Impressionen und 95 Klicks in Google erzielen – ohne Backlinks zu generieren und neue Artikel zu schreiben.

Ich habe nur einige interne Verlinkungen hinzugefügt und ein paar neue Keywords in die Artikel gepackt!

In den nächsten Monaten werde ich Grow Flow noch intensiver nutzen und dann hier ein Update geben, was sich getan hat.

Und wie oben schon erwähnt habe ich auch den Content Planner sehr viel genutzt, um auf neue Themenideen zu kommen. Anstatt nur selber zu brainstormen, lass deine Themen hier einfach mal durchlaufen und hol dir neue Ideen und Inspiration für deine Artikel.

Meiner Meinung nach lohnt es sich allein dafür, Surfer SEO mal einen Monat zu buchen!

Die weiteren Funktionen habe ich bisher nur vereinzelt genutzt, will aber in den kommenden Monaten mal versuchen, Artikel komplett auf dem Content Editor basierend zu schreiben, um das mal zu testen.

Insgesamt finde ich aber definitiv, dass sich Surfer auch dann lohnt, wenn du nicht direkt alle Funktionen nutzt!

Video-Tutorial: Surfer SEO in Aktion

Wenn dir die Screenshots im Artikel nicht ausreichen, schau dir das Video an, um Surfer SEO in Aktion zu sehen:

Preise und Pläne von Surfer SEO

Es gibt aktuell drei verschiedene Pläne, die sich hauptsächlich darin unterscheiden, wie viele Audits und Content Editoren du jeden Monat erstellen und wie viele Websites du in Grow Flow hinterlegen kannst.

Content Planner und SERP Analyzer kannst du immer unbegrenzt nutzen!

Ich selber nutze den Basic Plan für 59 Dollar im Monat (bei monatlicher Zahlung), der 10 Editoren und 20 Audits umfasst – das reicht mir völlig aus. In Grow Flow habe ich die Toolkiste-Website verknüpft.

Eine kostenlose Testphase gibt es leider nicht, dafür aber eine 7 Tage Geld-zurück-Garantie. testen kannst du Surfer SEO auf jeden Fall mal und falls du nach einem Monat z.B. schon genug Content-Ideen hast, ja auch erstmal wieder kündigen.

Und die erste Runde Aufgaben von Grow Flow kannst du auch komplett kostenlos durcharbeiten!

Vor- und Nachteile auf einen Blick

Du bist noch unsicher? Hier sind alle Vor- und Nachteile von Surfer SEO auf einen Blick:

Vorteile

  • sehr datenbasiertes Tool, das viel mit künstlicher Intelligenz und Algorithmen arbeitet
  • direkte Aufgaben zum Abhaken in Grow Flow, um mit wenig Aufwand die Rankings zu verbessern
  • dutzende oder hunderte neue Themenideen in wenigen Minuten dank des Content Planners
  • sehr tiefgehende Konkurrenzanalyse möglich
  • neue Artikel mit dem Content Editor können direkt in WordPress oder Google Docs geschrieben werden
  • auch für den deutschen Markt optimiert
  • viele Funktionen, die andere Tools nicht oder nur sehr oberflächlich anbieten

Nachteile

  • Tool nur auf Englisch verfügbar
  • kostenloser Test nur für Grow Flow möglich
  • Suchvolumen im Keyword Research Tool nicht sehr akkurat

Fazit: Lohnt sich Surfer SEO für bessere Google-Rankings?

Mit dem KWfinder ist Surfer SEO das SEO-Tool, das ich selber am häufigsten nutze, weil ich einige der Funktionen wirklich extrem nützlich finde.

Besonders Grow Flow hat es mir angetan – ich mag das Konzept dahinter und auch wenn das Feature noch nicht vollständig ausgereift ist, sind die Vorschläge und Aufgaben oft sehr hilfreich. Gerade befindet es sich sogar noch im Beta-Stadium und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Falls deine Seite bereits über 100 tägliche Impressionen in der Google Search Console hat, probier's auf jeden Fall mal aus!

Surfer SEO kann am Anfang definitiv etwas too much sein, aber wenn du dir erstmal nur ein, zwei Funktionen raussuchst und damit arbeitest, kann sich alleine das schon lohnen, um deine Google-Rankings zu verbessern.

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Hinweis: Bei den Links zu Surfer SEO handelt es sich um Affiliate Links. Wenn du dir darüber das Tool kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich ändert sich am Preis natürlich überhaupt nichts!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ja, es klingt komisch... aber ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken. (Könnte? Okay, es passiert regelmäßig. #nerd)

Die eigene Website, das Marketing drumherum, Produkte online erstellen und verkaufen - all das ist einfacher mit den richtigen Tools. Und genau diese Tools lernst du hier kennen!

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