GetResponse: Mach E-Mail-Marketing so, wie du es brauchst

Egal, wie dein E-Mail-Marketing aussieht – klassischer wöchentlicher Newsletter, automatisierte Willkommenssequenz oder alles komplett automatisiert – mit GetResponse kannst du es ziemlich sicher umsetzen.

Du kriegst aber auch noch weitere Funktionen mit dazu, um z.B. auch deine Landing Pages gleich dort zu erstellen oder Webinare zu halten. GetResponse war das erste E-Mail-Marketing-Tool, das ich benutzt habe, und das aus gutem Grund.

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GetResponse Autoresponder vs. Marketing Automation: Wann (und wie) du was verwendest

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GetResponse bietet zwei Möglichkeiten, dein E-Mail-Marketing zu automatisieren: die Autoresponder und die Marketing Automation.

Stellt sich vielleicht die Frage: Wo genau liegt der Unterschied? Wann benutzt man jetzt was? Gibt es Fälle, wo das eine oder das andere besser oder nützlicher ist?

Genau darum geht es in diesem Artikel – und neben dem Unterschied zeig ich dir auch, wie du beides jeweils einrichtest!

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Autoresponder vs. Marketing Automation: Das ist der Unterschied

Natürlich gibt es bei den beiden Funktionen einige Unterschiede, was die Einrichtung etc. angeht – der größte Unterschied ist ist allerdings der Trigger, der die Automatisierung jeweils startet.

Beim Autoresponder passiert das ausschließlich zeitbasiert: Die Anmeldung für eine Liste ist immer der Startpunkt. Danach werden an den vorgegebenen Tagen E-Mails verschickt.

Hier wäre das z.B. an Tag 0, 2, 4, 6 und 8 nach Anmeldung für die Liste „FitFusion“ der Fall:

Bei einer Marketing Automation auf der anderen Seite kann der Trigger auch eine ganz andere Aktion sein, z.B. ein Tag, das vergeben wird oder ein Link in einer beliebigen E-Mail, der angeklickt wurde (die Anmeldung für eine Liste kann aber natürlich auch als Start genutzt werden).

Das ist also der größte Unterschied und ganz wichtig zu verstehen – denn das schränkt die Anwendungsfälle, wo du den Autoresponder nutzen kannst, natürlich schon etwas ein.

Darüber hinaus hast du beim Autoresponder bspw. keine Möglichkeiten, weitere Einstellungen zu treffen: Ein neuer Kontakt erhält definitiv jede E-Mail, die du hinterlegt hast.

Bei der Marketing Automation ist das anders: Hier kannst du sogar sehr genau filtern und personalisieren, sodass z.B. niemand ein Angebot für ein Produkt erhält, das er oder sie schon gekauft hat.

Hier kannst du nämlich sog. Bedingungen einbauen, um wie hier zu checken, ob das Tag für den Onlinekurs bereits vergeben wurde oder nicht:

„Gekauft oder nicht gekauft“ ist dabei nur eine von sehr vielen Möglichkeiten, was du mit den Bedingungen überprüfen kannst.

Anderes Beispiel: Inaktive Kontakte, die seit Monaten keine E-Mails öffnen oder keine Links anklicken, kannst du in eine spezifische Kampagne schicken, die herausfinden soll, ob die Personen überhaupt noch in deinem Newsletter bleiben wollen – anstatt ihnen weiter Inhalte und Angebote zu schicken, an denen sie scheinbar gar nicht interessiert sind.

Insgesamt hast du also deutlich mehr Möglichkeiten als beim Autoresponder, wo es ausschließlich darum geht, E-Mails zu einem bestimmten Zeitpunkt nach der Anmeldung zu verschicken.

Da ist es übrigens auch gut möglich, dass die automatisierten E-Mails sich mit deinem regulären Newsletter „vermischen“.

So kann es z.B. sein, dass sich jemand montags für deine Liste anmeldet und die Willkommensmail per Autoresponder erhält (Tag 0), du am Dienstag wie jede Woche deinen Newsletter verschickst und an Mittwoch (Tag 2) der nächste Autoresponder rausgeht.

Es gibt keine Möglichkeit, die Person automatisch vom Newsletter auszuschließen, bis sie alle Autoresponder erhalten hat.

Mit einer Marketing Automation auf der anderen Seite kannst du es problemlos so einstellen, dass neue Kontakte erst dann den Newsletter erhalten, wenn sie die Willkommensserie komplett durchlaufen haben.

Schritt für Schritt: Einen Autoresponder erstellen

Schauen wir uns jetzt an, wie du einen neuen Autoresponder in GetResponse anlegst!

Bevor du dich an den ersten Schritt machst, würde ich dir übrigens empfehlen, die Texte für alle E-Mails in einem extra Dokument zu schreiben und dort bereitzuhalten. Das macht den Prozess meiner Meinung nach deutlich leichter. 🙂

Schritt 1: Einen neuen Autoresponder anlegen

Gehe auf Tools > Autoresponder. Dort findest du zwei verschiedene Ansichten:

  • eine Liste aller Autoresponder, hier siehst du direkt Öffnungs- und Klickraten
  • eine „Kalenderansicht“, hier siehst du ganz übersichtlich, an welchem Tag welche Mail verschickt wird

Klicke auf den blauen Button „Autoresponder erstellen“, um eine neue E-Mail anzulegen. Wähle „Selbst“, um alle Einstellungen selber zu treffen (KI-Unterstützung steht dir für deine Texte im Editor trotzdem zur Verfügung, falls du sie brauchst).

Dann öffnet sich die Übersicht, mit der du bei GetResponse jegliche Art von E-Mail erstellst – hier gehst du die einzelnen Punkte jetzt der Reihe nach durch.

Schritt 2: Die grundlegenden Einstellungen treffen

Zuerst gibst du deinem Autoresponder einen Namen. Der ist nur intern für dich, damit du auf den ersten Blick erkennst, um welche E-Mail es sich handelt. Bei E-Mail-Serien schreib ich gerne die Nummer dazu, damit ich auch die Reihenfolge direkt sehe.

Achte hier auch darauf, die richtige Liste auszuwählen!

Als nächstes geht es an die Autoresponder-spezifischen Einstellungen. Du legst fest, an welchem Tag (ab Anmeldung für die Liste) die E-Mail verschickt werden soll und zu welchem Zeitpunkt. Du hast drei Möglichkeiten:

  • zum Anmeldezeitpunkt: wenn sich jemand um 17 Uhr für die Liste anmeldet, werden die Autoresponder auch um 17 Uhr verschickt
  • mit einer Verzögerung von: versendet den Autoresponder mit einem Verzug von 1 bis 23 Stunden ab dem Anmeldezeitpunkt
  • genau um: eine bestimmte Uhrzeit, zu der der Autoresponder am jeweiligen Tag verschickt werden soll

Außerdem kannst du einzelne Wochentage ausschließen, falls du z.B. am Wochenende keine E-Mails verschicken möchtest. Für die Willkommensmail an Tag 0 solltest du allerdings keinen Tag ausschließen, damit die in jedem Fall direkt nach der Anmeldung verschickt wird.

Zuletzt wählst du die Absende- und Antwortadresse und legst die Betreffzeile für die E-Mail fest. Über das Icon am Ende der Zeile kannst du Platzhalter einfügen, um den Betreff bspw. mit dem Vornamen zu personalisieren:

Schritt 3: Die E-Mail erstellen

Fehlt natürlich noch die E-Mail. Klicke dazu bei „Design und Inhalt“ auf Nachricht erstellen. Zuerst kannst du dir eine Vorlage aussuchen (von GetResponse oder deine eigene). Wenn du eine ausgewählt hast, kommst du in den E-Mail-Editor.

Hier kannst du deine E-Mail flexibel mit den verfügbaren Elementen zusammenbauen – Text, Bilder, Buttons, was du eben so brauchst:

Am einfachsten ist es wie gesagt, wenn du die E-Mails schon vorab schreibst und hier nur noch einfügen und ggf. Links hinterlegen musst.

Klicke auf Weiter, um den Editor zu verlassen und zur Übersicht zurückzukehren. Über den Button Speichern und Veröffentlichen ist der Autoresponder fertig!

Diesen Prozess wiederholst du für jeden Autoresponder, den du einrichten möchtest.

Schritt für Schritt: Eine Marketing Automation erstellen

Als nächstes schauen wir uns an, wie du eine Marketing Automation bei GetResponse einrichtest. Wichtig: Diese Funktion ist erst ab dem „Marketing Automation“ Plan enthalten (das ist preislich der mittlere).

Schritt 1: Alle Automatisierungsnachrichten anlegen

Genau wie beim Autoresponder würde ich dir auch hier empfehlen, alle E-Mails für deine Automation schon vorab zu schreiben und sie dann vor allem auch schon GetResponse anzulegen, bevor du den Workflow selbst baust.

Geh dazu zu Tools > Marketing Automation und in den Reiter Automatisierungsnachrichten.

Dort kannst du die E-Mails wie gewohnt anlegen und abspeichern (in der gleichen Übersicht wie gerade bei den Autorespondern zu sehen und wie auch bei Newslettern). Sie sollten dann alle mit dem Status „Bereit“ in der Liste zu sehen sein:

Schritt 2: Workflow anlegen und ggf. Vorlage auswählen

Dann wechselst du wieder zum Reiter Workflows und klickst auf den Workflow erstellen Button. Im ersten Schritt kannst du jetzt optional eine Vorlage auswählen. In der Vorschau siehst du jeweils, wie der Workflow der Vorlage aufgebaut ist. Natürlich kannst du jedes Element hier gleich noch anpassen oder austauschen.

Wenn du bspw. eine Willkommensserie erstellst, die am Ende ein Angebot für einen Onlinekurs beinhaltet, könntest du die Vorlage „Kurspromotion“ wählen:

Mit Klick auf Diese Vorlage verwenden wird der Workflow im Editor geladen. Über das Zahnrad-Icon kannst du direkt den Namen ändern (damit du es später nicht vergisst).

Schritt 3: Den Trigger für die Automation festlegen

Als allererstes solltest du immer den Trigger festlegen, also den Startpunkt, ab dem die Automation beginnt. In der Kurspromotion-Vorlage wäre das die Vergabe eines Tags – das passt für eine Willkommensserie weniger, hier würdest du die Bedingung „Anmeldung über…“ wählen.

In den Einstellungen kannst du die richtige Liste auswählen und ggf. festlegen, ob die Automation generell bei einer Anmeldung starten soll oder nur bei einer spezifischen Anmeldemethode.

Letzteres wäre z.B. sinnvoll, wenn du eine Landing Page mit GetResponse erstellt hast, die du mit Anzeigen bewirbst – da du hiermit eher eine kalte Zielgruppe ansprichst, bräuchtest du eine andere Ansprache in den E-Mails als bei den Leuten, die dir schon Jahre folgen.

An diesem Beispiel siehst schon, dass du wesentlich spezifischer (und strategischer) werden kannst als bei den Autorespondern!

Schritt 4: Die erste Aktion hinzufügen

Auf den Trigger folgt eine Aktion – bei einer Willkommensserie wäre das die erste E-Mail, die nach der Anmeldung verschickt wird. Dazu nimmst du die Aktion „Nachricht senden“.

Wenn du die E-Mail vorher als Automatisierungsnachricht angelegt hast, kannst du sie einfach aus dem Dropdown-Menü in den Einstellungen auswählen.

Schritt 5: Den Workflow weiter zusammenbauen

Wie es jetzt weitergeht, hängt natürlich komplett davon ab, wie deine Automatisierung aussehen soll. Bei einer Willkommensserie kannst du zum einen natürlich bei einer simplen Variante bleiben und einfach alle paar Tage eine E-Mail verschicken:

Alternativ kannst du die ein oder andere Bedingung einbauen und z.B. nach der ersten Willkommensmail inkl. Freebie-Download checken, welche Kontakte auch wirklich auf den Download-Link geklickt haben.

Wer geklickt hat, kriegt direkt E-Mail #2 – wer nicht geklickt hat, kriegt noch eine Erinnerungsmail für den Download und wird erst danach zur regulären E-Mail #2 geschickt:

Wenn du am Ende der Serie ein Angebot für ein Produkt machst, kannst du nach der ersten Angebotsmail eine weitere Bedingung einfügen, um zu überprüfen, wer gekauft hat – denn dann braucht es natürlich keine weitere E-Mail zum Angebot.

Nur, wer noch nicht das passende Tag besitzt, erhält eine Erinnerung an das Angebot:

Das sind nur wenige Beispiele, die aber hoffentlich aufzeigen, was mit der Marketing Automation alles möglich ist. Du bist komplett flexibel, wie du deine Workflows aufbaust, und kannst hier sehr gut personalisieren und filtern, wer welche E-Mail erhält – oder eben auch nicht!

Schritt 6: Sicherstellen, dass Kontakte den Newsletter erst nach Ablauf der Willkommensserie erhalten

Vorhin hatte ich gesagt, dass du mit der Marketing Automation – anders als beim Autoresponder – genau das sicherstellen kannst: Dass sich Willkommensserie und Newsletter nicht vermischen. Dafür hast du mehrere Möglichkeiten.

Zum einen kannst du mit mehreren Listen arbeiten. In dem Fall erstellst du eine extra Liste, die du z.B. nach deinem Freebie benennst – und wer sich für den Newsletter anmeldet, kommt erstmal hier rein, statt direkt in die Newsletter-Liste.

Nach der letzten E-Mail werden die Kontakte dann in die Newsletter-Liste verschoben.

Alternativ kannst du mit einer Liste, aber dafür mit Tags arbeiten. Wer den Workflow mit der Willkommensserie durchlaufen hat, erhält bspw. einen Tag „newsletter“ – und den Newsletter verschickst du nicht an die gesamte Liste, sondern nur an die Kontakte, die dieses Tag bereits haben.

Ich persönlich nutze am liebsten Variante 3 und arbeite hier mit benutzerdefinierten Feldern (die legst du in GetResponse unter „Kontakte“ an). Dazu hab ich ein Feld newsletter_status erstellt, mit drei Optionen: onboarding, aktiv, pausiert.

Wenn sich ein neuer Kontakt für den Newsletter anmeldet, wird das Feld per Automation auf onboarding gesetzt.

Das wird zum Abschluss der Automation wiederum auf aktiv gesetzt. Den Newsletter versende ich dementsprechend nur an Kontakte, bei denen das Feld newsletter_status auf aktiv steht.

Die Variante mit den benutzerdefinierten Feldern ist etwas fortgeschritten, bietet aber ein paar mehr Möglichkeiten noch darüber hinaus.

Ich könnte es meinen Kontakten so z.B. ermöglichen, dass sie den Newsletter per Klick auf einen Link, der in jeder E-Mail verfügbar ist, 30 Tage pausieren. Nach 30 Tagen wird das Feld wieder auf aktiv gesetzt – alles per Automation geregelt.

Das ist definitiv nichts, was du direkt zu Beginn umsetzen musst; du kannst auch gut mit Tags oder unterschiedlichen Listen arbeiten. Dann wäre eine Pausierung des Newsletters allerdings etwas komplizierter umzusetzen. 🙂

Beispiele für Autoresponder und Marketing Automation

Jetzt kennst du die Unterschiede zwischen den beiden Funktionen und weißt, wie du beides jeweils einrichtest – kommen wir zum Abschluss noch zu ein paar Beispielen! Denn die Marketing Automation muss nicht immer die bessere Wahl sein.

Autoresponder Beispiele

  • Wenn du nach der Anmeldung für eine Liste nur eine einzelne Willkommensmail verschicken willst, reicht der Autoresponder völlig aus. Gerade zu Beginn eines Newsletters ist das die Variante, die ich dir empfehlen würde – mehr hinzufügen kannst du später immer noch, aber so geht die Einrichtung erstmal möglichst schnell.
  • Für einen Evergreen Newsletter wäre der Autoresponder ebenfalls eine gute Wahl. Bei diesem Modell bekommen alle Kontakte nach der Anmeldung die gleichen E-Mails, egal wann sie sich anmelden. Wenn’s dir wichtig ist, kannst du ja sogar den Wochentag festlegen.

Marketing Automation Beispiele

  • Für eine komplexere Willkommensserie mit Pitch am Ende solltest du die Marketing Automation wählen. Beispiele, wie das konkret aussehen kann, findest du oben in der Schritt-für-Schritt-Anleitung.
  • Eine sog. „Reaktivierungskampagne“ für alle, die schon länger keine E-Mails mehr geöffnet haben, erstellst du ebenfalls hier. Du verschickst 1-2 E-Mails, ob die Kontakte noch auf der Liste bleiben möchten – wenn nicht bzw. wenn keine Reaktion kommt, kannst du sie löschen.
  • Wenn du besonders aktiven Kontakten z.B. extra Angebote als Dankeschön machen möchtest, kannst du per Marketing Automation eine Scoring-Kampagne aufsetzen und bei jedem Klick auf Links Punkte vergeben. Diese Kampagne läuft dauerhaft. Ab einer bestimmten Punktzahl könnte eine weitere Automation gestartet werden, die dann die E-Mails mit dem Angebot enthält.

Das sind nur einige wenige Beispiele, wie du dein E-Mail-Marketing automatisieren kannst und welche der beiden Funktionen von GetResponse dafür am besten geeignet wäre – aber die Möglichkeiten sind im Prinzip endlos!

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Hi, ich bin Lea! 2017 habe ich mein erstes Online-Projekt Punktkariert an den Start gebracht und neben meiner Liebe für's Schreiben vor allem auch meine Liebe für Tools entdeckt.

Ich könnte mich stundenlang darin verlieren, neue Tools zu entdecken und auszuprobieren.

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